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"Wir machen Zukunft für den Sport": Zentrale Zukunftsthemen im Fokus des zweiten Dialogforums Sportentwicklung des Deutschen Olympischen Sportbundsportbunds (DOSB)

Am 18. und 19. März fand das zweite Dialogforum Sportentwicklung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) auf dem Campus der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Mit dabei war auch das Projektteam des kompetenzz-Projekts "Klischeefrei im Sport – No Stereotypes".

Der Titel des Dialogforums Sportentwicklung steht vor dem organgenen Hintergrund. Darunter befindet sich ein Foto des Mottos.

Der Geschäftsbereich Sportentwicklung hatte Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Sport eingeladen, um unter dem Motto „Wir machen Zukunft für den Sport – Weil Ihr es seid – Sport. Verein. Stärken.“ in den Austausch zu gehen. 

Vor dem Hintergrund der DOSB-Ziele 2035 standen zentrale Zukunftsthemen des Vereinssports im Fokus – von Ehrenamt und nachhaltiger Sportstättenentwicklung bis hin zu Bildung, Inklusion, Integration, Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Einen passenden Auftakt bildete die Keynote des Zukunfts- und Trendforschers Matthias Horx. Die einzelnen Zukunftsthemen wurden in praxisnahen Sessions am Nachmittag vertieft.

Bis zum Jahr 2035 strebt der DOSB an, die Bewegungszeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf 150 Minuten pro Woche zu steigern, die Zahl der Mitgliedschaften auf 35 Millionen zu erhöhen, die Zahl der DOSB-Lizenzen auf 1,5 Millionen auszubauen und die Sportstätteninfrastruktur so weiterzuentwickeln, dass ein modernes Sportangebot maximal 15 Minuten entfernt ist. Ebenso soll Deutschland unter die TOP 5 der Sportnationen der Welt gebracht werden, und es soll sichergestellt werden, dass sich 100 Prozent der Menschen im Sportvereinsfeld sicher, willkommen und gesünder fühlen.

Um diese Ziele zu erreichen, spielen Geschlechtergerechtigkeit sowie die Förderung von Vielfalt und Diversität eine zentrale Rolle. Kompetenzz ist Kooperationspartner des DOSB im Rahmen des Projekts "Klischeefrei im Sport – No Stereotypes" und setzt im Rahmen dieser Zusammenarbeit Maßnahmen zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit um.

"Klischeefrei im Sport – No Stereotypes" wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Das Projekt ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (kompetenzz) angesiedelt.