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        <title>kompetenzz News</title>
        <copyright>kompetenzz, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., Am Stadtholz 24, 33609 Bielefeld </copyright>
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            <title>Sichtbarkeit als Strukturfrage: Der Tagungsband von meta-IFiF wurde rezensiert</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Der Tagungsband "Innovativ – Exzellent – Sichtbar: Frauen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft" des kompetenzz-Projekts Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF) wurde im Blog interdisziplinäre geschlechterforschung rezensiert. </p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>meta-IFiF freut sich sehr über die ausführliche Rezension des Tagungsbands. Besonders hervorgehoben wird, dass Sichtbarkeit keine individuelle Aufgabe einzelner Frauen ist, sondern eine Strukturfrage. Genau daran knüpfen die Beiträge des Bandes an: mit Forschungsergebnissen, Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gleichstellungspraxis. </p><p>Der Tagungsband bündelt Impulse, Forschungsergebnisse und Best-Practice-Beispiele aus der Veranstaltung, die am 20. und 21. März 2025 in Berlin stattfand. Über 40 Beiträge aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Praxis verdeutlichen, wie vielfältig die Ansätze zur strukturellen Erhöhung der Sichtbarkeit innovativer Frauen sind. Sie reichen von Konzepten für eine gendergerechte KI-Entwicklung über Initiativen zur Förderung weiblicher Führungskräfte bis zu Formaten, die sich an weibliche Gründerinnen richten oder gezielt Role Models sichtbar machen. Die Fachtagung fand im Rahmen der Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus" des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) statt.</p><p>Die Rezension von Eva Wegrzyn und Paula Adjuoa Nyarko, Gender Diversity Action Team der Hochschule Düsseldorf, greift zentrale Themen des Bandes auf, darunter die Befunde aus quantitativen und qualitativen Studien, die die strukturellen Mechanismen von Sichtbarkeit darlegen, die Bedeutung der Sichtbarmachung von Frauen als Expertinnen und die Bedeutung von Netzwerken und solidarischem Empowerment sowie den notwendigen Ausbau von Schutzstrukturen gegen digitale Gewalt. Außerdem thematisieren die Autorinnen die zentrale Herausforderung von zeitlich befristeten Projekten, die von ihnen entwickelten Maßnahmen innerhalb kürzester Zeit zu verstetigen. Sie betonen:</p> "Eine inspirierende Toolbox, die entscheidende Fragen zur geschlechtergerechten Sichtbarkeit von ‘innovativen Frauen‘ pointiert stellt." "Wer die strukturellen Bedingungen von Sichtbarkeit verändern will, muss institutionelle Routinen, Ressourcenverteilungen und Machtverhältnisse verschieben, indem aus Projekten Institutionen werden."<p>Damit greifen sie eine Herausforderung auf, die viele der im Band vorgestellten Projekte betrifft: innovative, oft in Projekten erarbeitete Maßnahmen stehen vor der Schwierigkeit, langfristig institutionell verankert zu werden. </p><p>Das Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF) ist bei kompetenzz angesiedelt und wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Förderrichtlinie Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern (Innovative Frauen im Fokus).</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-06-03T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/rezension_meta-ifif_tagungsband</link>
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        </item>
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            <title>Mit Expertise und gemeinsamem Engagement: Mitgliederversammlung des Kompetenzzentrums</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Am 22. Mai 2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. online statt. Im Vorfeld tagte der Gesamtvorstand. Die Versammlung stand ganz im Zeichen von Weiterentwicklung, inhaltlicher Erweiterung und starkem gemeinschaftlichem Engagement</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Ein wichtiger Beschluss war die Abstimmung über die Neufassung der Satzung, die das Profil des Vereins stärker herausstellt. Damit stärkt der Verein seine inhaltliche Ausrichtung und schafft die Grundlage, aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen noch gezielter anzugehen.</p><p>Zudem konnte ein neues Mitglied im Verein begrüßt werden. Auch innerhalb der Gremien gab es Veränderungen: Der Vorstand wurde um Prof. Dr. Gerald Lüttgen erweitert, wodurch zusätzliche fachliche Expertise in die Arbeit einfließt.</p><p>Die Geschäftsführerinnen Sabine Mellies und Romy Stühmeier betonten die Bedeutung des breiten Fachwissens im Verein: Die Vielfalt an Kompetenzen ermögliche es, die gemeinsamen Ziele noch wirkungsvoller zu verfolgen. Zugleich unterstrichen sie, wie wertvoll der Austausch innerhalb des Netzwerks ist.</p><p>Ein weiterer zentraler Punkt war der Dank an alle aktiven Mitglieder sowie an alle Beteiligten in der Vereins- und Geschäftsstellenarbeit. Ihr Einsatz bildet die Grundlage für die erfolgreiche Arbeit des Kompetenzzentrums. In diesem Zusammenhang wurden Vorstand und Geschäftsführung entlastet.</p><p>Aus der Mitgliederversammlung kam zudem eine klare und positive Rückmeldung: Es ist entscheidend, gesellschaftliche Themen gemeinsam anzugehen. Der Zusammenschluss im Netzwerk wird dabei als große Stärke gesehen. Besonders hervorgehoben wurde das gemeinsame Ziel, Demokratie und Gleichstellung durch koordinierte Aktivitäten weiter zu stärken.</p><p>Inhaltlich stand auch der Jahresbericht 2025 im Fokus, der während der Versammlung vorgestellt wurde. Er zeigt zentrale Projekte, Entwicklungen und Erfolge des vergangenen Jahres und macht deutlich, dass gemeinsames Engagement der Schlüssel zur Zielerreichung ist.</p><p>Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Vorstand</p><p>Weiterführende Informationen zum Thema Mitgliedschaft</p><p>Zum Jahresbericht 2025 </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-05-22T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/mitgliederversammlung-des-kompetenzzentrum2</link>
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            <title>Jahresbericht 2025 zeigt Erfolge von kompetenzz</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Der digitale Jahresbericht 2025 des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. ist ab sofort verfügbar. </p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Werfen Sie mit uns einen Blick zurück auf ein ereignisreiches Jahr: Der Bericht informiert über die vielfältigen Aktivitäten, Projekte und Erfolge des Vereins.</p><p>Im Jahresbericht 2025 finden Sie:  </p> Videostatements unserer beiden Vorsitzenden Prof.'in Barbara Schwarze und Prof.'in Dr.'in Nicola Marsden mit Forderungen zu Digitalisierung, Fachkräftestrategien und gesellschaftlicher Teilhabe an Politik und Wirtschaft Unsere Highlights, Aktivitäten und Erfolge des Jahres 2025  Unsere Partnerschaften Einen Überblick über unsere Finanzlage sowie Erträge und Ausgaben im Jahr 2025<p>Der Jahresbericht wurde auf der jährlichen Mitgliederversammlung  verabschiedet. </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-05-22T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/jahresbericht-2025</link>
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        </item>
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            <title>Berufsbildungsbericht 2026: Eine geschlechtersensible Berufsorientierung bleibt unerlässlich</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Bundesbildungsministerin Karin Prien hat am 6. Mai 2026 im Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2026 vorgestellt. Vor dem Hintergrund eines differenzierten Bildes des Ausbildungsmarktes bleibt klischeefreie Berufsorientierung wichtig.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Der Bericht macht deutlich, dass sich wieder mehr junge Menschen für eine berufliche Ausbildung interessieren. Gleichzeitig beginnen jedoch weniger von ihnen tatsächlich eine Ausbildung. Im Ausbildungsjahr 2024/25 wurden 475.950 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen – rund 10.000 weniger als im Vorjahr.</p><p>Von den 475.950 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen des Jahres 2025 wurden 173.468 mit Frauen und 302.115 mit Männern geschlossen. Darüber hinaus wurden 367 Verträge mit Personen gemeldet, die sich nicht eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen.  Der Frauenanteil lag im Jahr 2025 bei 36,4 Prozent.</p><p>Qualifizierungsoffensive Berufliche Bildung</p><p>Mit der 2026 gestarteten Qualifizierungsoffensive Berufliche Bildung (QBB) will das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) diesen Trend umkehren. Die Offensive setzt umfassend an: von verbesserter Berufsorientierung für unterschiedliche Schulformen über attraktivere Arbeits- und Lernbedingungen bis hin zu gleichwertigen Karrierewegen und der Weiterentwicklung von berufsabschlussorientierten Teilqualifikationen. Ziel ist es darüber hinaus auch, die gesellschaftliche Wertschätzung und Wahrnehmung der beruflichen Bildung weiter zu stärken.</p><p>Die Bedeutung der beruflichen Bildung zeigt sich sowohl für die individuelle Lebensperspektive als auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Eine duale Ausbildung bietet gute Chancen auf eine stabile Erwerbsbiografie: 79 Prozent der Auszubildenden wurden 2024 von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen. Gleichzeitig besteht auf dem Arbeitsmarkt weiterhin eine hohe Nachfrage nach beruflich qualifizierten Fachkräften – eine klassische Win-Win-Situation für Wirtschaft und junge Menschen.</p><p>Ein zentrales Anliegen bleibt es, allen Interessierten den Zugang zu einer Ausbildung zu ermöglichen. Dabei richtet sich der Blick auch auf Personen, die eine Ausbildung oder ein Studium abgebrochen haben, sich weiterqualifizieren möchten oder bereits berufliche Erfahrungen mitbringen. Gerade im Kontext des Strukturwandels kommt es auf jede einzelne Arbeitskraft an.</p><p>Auch Menschen mit Einwanderungsgeschichte leisten einen wichtigen Beitrag: Laut integrierter Ausbildungsberichterstattung ist die Zahl der Anfängerinnen und Anfänger mit ausländischer Staatsangehörigkeit im Bereich der Berufsbildung um 11 Prozent gestiegen.</p><p>Gemeinsam mit den Partnern der beruflichen Bildung – unter anderem im Rahmen der Allianz für Aus- und Weiterbildung – soll die Attraktivität der Ausbildung weiter gesteigert werden, damit mehr junge Menschen den Weg in eine Ausbildung finden und diese erfolgreich abschließen.</p><p>Geschlechtersensible Berufsorientierung</p><p>Der Bericht benennt das Problem, dass Frauen seltener in ihren Wunschberufen einmünden und folgert, dass es wichtig ist, dass Rollenbilder und Stereotype geschlechtsspezifische Zuschreibungen im Beruf und auch anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht bestimmen: "Im Zusammenhang mit der Berufswahl sind es häufig Frauen, die Berufe wählen, die Ihnen weniger Aufstiegschancen, weniger Teilhabe am technischen und digitalen Fortschritt und weniger Entgelt einbringen, dafür aber mehr Teilzeit ermöglichen mit unter Umständen weitreichenden Folgen für die ökonomische Selbstbestimmung. Dazu gehört auch, dass Männer deutlich seltener Soziale Berufe wählen." Und weiter: "Eine geschlechtersensible Berufsorientierung, Personalentwicklung sowie eine generelle Sensibilisierung für wirtschaftliche Eigenständigkeit bleiben deshalb unerlässlich. Nur so können die vollständige Chancengleichheit von Frauen und Männern im Berufsleben und zugleich die notwendige Fachkräftesicherung erreicht werden." (Berufsbildungsbericht 2026, Seite 28) Dabei wird auch die Initiative Klischeefrei explizit genannt. Die Initiative Klischeefrei findet sich zusammen mit den Projekten Girls'Day und Boys'Day auch im "Gesamtüberblick der berufsbildungspolitischen Aktivitäten und Programme der Bundesregierung" auf Seite 152f. wieder.</p><p>Hintergrund</p><p>Der Berufsbildungsbericht 2026 bildet die Lage auf dem Ausbildungsmarkt zum Stichtag 30. September 2025 ab. Im Berichtsjahr 2025 ist das Ausbildungsstellenangebot auf 530.300 gesunken (–25.300 bzw. –4,6 Prozent).</p><p>Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im dualen System lag bei 476.700 (–2,1 Prozent). Die traditionelle Ausbildungsnachfrage ging leicht auf 515.800 zurück (–0,3 Prozent), während die erweiterte Nachfrage auf 560.300 anstieg (+0,3 Prozent).</p><p>Zum Ende des Berichtszeitraums waren 84.400 Bewerberinnen und Bewerber noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz (+14.000). Gleichzeitig gab es 54.400 unbesetzte Ausbildungsstellen (–15.000). Die Zahl der unversorgt gebliebenen Bewerberinnen und Bewerber stieg auf 39.900 (+28,0 Prozent).</p><p>In der integrierten Ausbildungsberichterstattung zeigt sich zudem ein Rückgang der Anfängerzahlen in der dualen Berufsausbildung im Jahr 2025, während schulische Ausbildungsgänge – insbesondere in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen – Zuwächse verzeichnen.</p><p>"Der heute vorgelegte Berufsbildungsbericht 2026 zeigt, dass eine erfolgreich absolvierte duale Ausbildung klare Vorteile bietet. Gleichzeitig wachsen die Herausforderungen für den Ausbildungsmarkt: Das Angebot geht zurück, das Interesse steigt – und dennoch bleiben viele Stellen unbesetzt, weil es an der Passung fehlt. Regionale Unterschiede und eine ungleiche Verteilung bei den Ausbildungsberufen verstärken diese Entwicklung zusätzlich. Während in beliebten Ausbildungsberufen viele Bewerberinnen und Bewerber unversorgt bleiben, gibt es in anderen weiterhin offene Stellen. Auch die Qualifikationen der Interessierten passen nicht immer zu den Anforderungen der Betriebe.</p><p>Genau hier setzen wir mit gezielten Maßnahmen zur Stärkung von Basiskompetenzen und Berufsorientierung an. Zugleich machen wir die berufliche Bildung attraktiver – mit modernen Ausbildungsordnungen, besseren Karriereperspektiven und mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Unser Ziel ist klar: Die berufliche Bildung muss als gleichwertige und attraktive Alternative zum Studium wahrgenommen werden. Deshalb unterstützen wir auch gezielt junge Erwachsene ohne Berufsabschluss. Mit der Qualifizierungsoffensive Berufliche Bildung verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, damit mehr Menschen den Weg in Ausbildung und Beschäftigung finden."</p><p>Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend</p><p>Zum Berufsbildungsbericht 2026 (PDF)Weitere Informationen: klischee-frei.de</p><p>Die Servicestelle der Initiative Klischeefrei besteht aus einer Fachstelle im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. sowie einer Stelle für Öffentlichkeitsarbeit, die im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelt ist. Die Initiative Klischeefrei wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der Initiative Bildungsketten.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-05-11T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/berufsbildungsbericht-2026</link>
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            <title>Frist verlängert! Call for Papers für Wissenschafts-Praxis-Dialog zu Frauen in der IT</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Tech2stay veranstaltet auf dem Informatik Festival der GI am 23.09.2026 in Dresden einen Wissenschafts-Praxis-Dialog zu Frauen in der IT. Gesucht werden: Papers, Praxisbeispiele, Fallstudien und Diskussionsbeiträge. Der Einreichungsschluss wurde auf den 21. Mai 2026 verlängert!</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Wenn sich im September 2026 die Informatik‑Community in Dresden trifft, steht wieder ein besonderes Highlight auf dem Programm: das INFORMATIK FESTIVAL, die Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e. V.</p><p>Vom 22. bis 25. September kommen Expert*innen, Forschende und Interessierte zusammen, um sich auszutauschen, neue Impulse zu setzen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren. Neben einem vielfältigen Haupt- und Abendprogramm wartet ein umfassendes Workshopangebot, in dem Teilnehmende wissenschaftliche Papers präsentieren und über den digitalen Tagungsband veröffentlichen können.</p><p>Wissenschafts-Praxis-Dialog "Resilienz & Retention: Rahmenbedingungen für Frauen in der IT stärken!“</p><p>Tech2stay beteiligt sich wie im vergangenen Jahr wieder mit einem Wissenschafts-Praxis-Dialog zum Thema "Resilienz & Retention: Rahmenbedingungen für Frauen in der IT stärken!“ In diesem interaktiven Dialog bringen wir IT-Fachkräfte, Führungskräfte, Wissenschaftler*innen und Unternehmensvertreter*innen zusammen, um innovative Lösungen zu erarbeiten und bewährte Praktiken auszutauschen. Unsere Kernfrage ist: Wie können Unternehmen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Frauen in der IT bleiben und ihr volles Innovationspotenzial entfalten? </p><p>Call for Papers</p><p>Für den Wissenschafts-Praxis-Dialog von Tech2stay am Mittwoch, den 23.09.2026 von 14 bis 18 Uhr an der TU Dresden, Raum TBA sucht Tech2stay Papers, Praxisbeispiele, Fallstudien und Diskussionsbeiträge!</p>Über Tech2stay<p>Das Projekt "Tech2stay - Frauen in der IT stärken und halten" ist ein Verbundprojekt der Hochschule Heilbronn, des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. und der Gesellschaft für Informatik e. V. Es wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.</p><p>Die Verantwortung für den Inhalt dieses Beitrags liegt bei den Autorinnen und Autoren.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-05-06T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/call-for-papers-tech2stay</link>
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        </item>
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            <title>Online-Vernetzungstreffen der IFiF-Projekte im April 2026</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Am 28. und 29. April 2026 traf sich das kompetenzz-Projekt Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF) mit den Projekten der BMFTR-Förderlinie "Innovative Frauen im Fokus" zu einem Online-Vernetzungstreffen. Im Zentrum standen der Austausch über (Zwischen‑)Ergebnisse, die Diskussion zentraler Erkenntnisse sowie Fragen der Sichtbarkeit von Projektergebnissen in den Medien. Projektleiterin Christina Rouvray und Veranstaltungs- und Projektkoordinatorin Katrin Rulle von meta-IFiF moderierten die Veranstaltung.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Am ersten Tag des Treffens standen die zentralen Aktivitäten der IFiF-Projekte im Mittelpunkt. Vier Projekte aus der Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus" nutzten die Gelegenheit, den Vertreter*innen der anderen Projekte ihre (Zwischen-)Ergebnisse und Learnings zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Im Anschluss an die Projektvorstellungen bot sich in Barcamps die Möglichkeit, den Austausch untereinander zu konkreten Fragestellungen und Erfahrungen zu vertiefen. In drei Barcamp-Sessions wurden Themen aus den Projekten diskutiert. Im Fokus standen dabei psychologische Einflussfaktoren auf das Sichtbarkeitshandeln von Wissenschaftler*innen, mögliche negative Effekte von Sichtbarkeit sowie Fragen der Kanonbildung in unterschiedlichen Fachdisziplinen.</p><p>Der zweite Tag des IFiF-Online-Vernetzungstreffens stand im Zeichen der Frage, wie Projektergebnisse so aufbereitet werden können, dass sie in den Medien Gehör finden. Den Tag gestalteten die meta-IFiF-Beirätinnen Ingalena Klute (SWR), Sissi Pitzer (Journalistinnenbund e. V.) und Stephanie Keppler (ZDF). In drei parallelen Workshops arbeiteten die Teilnehmenden an der zentralen Leitfrage: Wie wird aus meiner Forschung eine Story?</p><p>Zum Abschluss des Vernetzungstreffens teilten die drei Expertinnen praxisnahe Hinweise zur Medienarbeit. Dabei ging es unter anderem um Fragen wie: Welche Themen eignen sich für welche Medien und Formate? Wie viel persönliche Sichtbarkeit ist sinnvoll, wenn Projektergebnisse medial platziert werden sollen? Wo suchen Redakteur*innen nach Expert*innen? Und an wen können sich Projekte konkret wenden, um ihre Themen einzubringen?</p><p>Der kollegiale Austausch und die Praxiseinblicke durch die Medienexpertinnen machten das zweitägige Vernetzungstreffen zu einem Erfolg. Die Beteiligten der IFiF‑Projekte konnten vielfältige Erfahrungen teilen und voneinander lernen.</p><p>Das Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF) ist bei kompetenzz angesiedelt und wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Förderrichtlinie Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern (Innovative Frauen im Fokus).</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-05-05T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/meta-ifif-online-vernetzungstreffen</link>
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        </item>
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            <title>Was hält IT Fachkräfte im Beruf? Bundesweite Online-Befragung gestartet</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Viele Fachkräfte verlassen die IT. Warum ist das so? Und vor allem: Was muss sich ändern, damit sie bleiben? Mit der bundesweiten Online-Befragung "Verbleib und Ausstieg in der IT Arbeitswelt" will das Forschungsprojekt Tech2stay dieser Frage auf den Grund gehen. Ziel ist es, strukturelle, betriebliche und kulturelle Einflussfaktoren zu identifizieren und auf wissenschaftlicher Grundlage Ansatzpunkte für bessere Arbeitsbedingungen und eine nachhaltige Fachkräftesicherung in der IT aufzuzeigen.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Dafür werden IT-Personen gesucht, die ihre Erfahrungen und Einschätzungen in einem Online-Fragebogen teilen möchten.</p><p>Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an der Umfrage verlost Tech2stay </p> zwei Tickets für das INFORMATIK FESTIVAL (22.–25.09.2026) der Gesellschaft für Informatik oder alternativ drei Wunschgutscheine im Wert von jeweils 50 €.<p> </p> Wer kann teilnehmen?<p>Zur Teilnahme eingeladen sind</p> Berufstätige IT-Personen aller Branchen (Einsteiger*innen, Beschäftigte, Selbstständige, Wissenschaftler*innen und Führungskräfte, die IT-Tätigkeiten ausüben), Personen, die die IT verlassen haben oder dies erwägen, Menschen mit IT Ausbildung oder IT Studium, die nie in der IT gearbeitet haben.Warum mitmachen?<p>Erstmals werden deutschlandweit wissenschaftlich fundierte Daten zum Verbleib von Fachkräften in der IT erhoben. Ihre Erfahrungen helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Ansatzpunkte für bessere Arbeitsbedingungen zu identifizieren.</p>Jetzt teilnehmen!<p>Die Teilnahme am Online-Fragebogen dauert etwa 10–20 Minuten und ist bis zum 30. Juni 2026 geöffnet. Auf Wunsch werden Teilnehmende per E Mail über die Befragungsergebnisse informiert.</p><p>Weitere Infos | Direkt zum Online-Fragebogen</p>Helfen Sie mit, die Studie bekannt zu machen! <p>Um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, werden die Erfahrungen und Einschätzungen möglichst vieler Teilnehmenden benötigt. Bitte teilen Sie den Aufruf mit Ihren Kolleg*innen, Bekannten und in Ihren Netzwerken teilen. Herzlichen Dank!</p>Über Tech2stay<p>Tech2stay ist ein Verbundprojekt der Hochschule Heilbronn, des Kompetenzzentrums Technik Diversity Chancengleichheit e. V. und der Gesellschaft für Informatik e. V. Das Forschungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen der Förderlinie "MissionMINT – Frauen gestalten Zukunft" gefördert.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-05-04T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/online-befragung-tech2stay</link>
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        </item>
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            <title>FEMWORX 2026: Vielfältige Perspektiven für nachhaltige Transformation</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Das kompetenzz-Projekt Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF) veranstaltete auf der FEMWORX im Rahmen der Hannover Messe ein Panel zum Thema "Warum Nachhaltigkeit, Energie und Klima ohne Sichtbarkeit innovativer Frauen nicht zukunftsfähig sind". Prof. Barbara Schwarze, Vorstandsvorsitzende von kompetenzz und aktives Mitglied im Kongressbeirat sprach mit Oberstufenschülerinnen über ihr Interesse für MINT-Fächer und ihre Einblicke in technische Berufe.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Unter dem Titel "Energie, Klima, Nachhaltigkeit – vielfältige Perspektiven sind gefragt!" diskutierten vier Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis, warum gemischte Teams und unterschiedliche Erfahrungshorizonte zentral für innovative Lösungen sind – und welche strukturellen Voraussetzungen es braucht, damit diese auch wirksam werden. </p><p>Moderiert wurde die Diskussion von Christina Rouvray, Projektleiterin des Metavorhabens „Innovative Frauen im Fokus“ (meta‑IFiF). Auf dem Podium vertreten waren Tomke Hartmann (IFiF-Projekt GREEN), Dr. Arian Leopold (IFiF-Projekt Bildersturm), Antonia Böttcher (IFiF-Projekt PSY:SICHT) sowie Tanja Reilly, Co‑Gründerin der Ability Hub GmbH. </p><p>Nachhaltigkeit profitiert von gemischten Teams </p><p>Ausgangspunkt der Diskussion bildete der Blick auf Zahlen und Forschungsergebnisse: Während Frauen in vielen klassischen MINT‑Fächern weiterhin deutlich unterrepräsentiert sind, zeigen Umwelt‑ und Nachhaltigkeitsstudiengänge bereits heute deutlich höhere Frauenanteile. Tomke Hartmann machte deutlich, dass diese Entwicklung nicht nur eine Frage der Teilhabe ist, sondern auch messbare Effekte hat: Studien zeigen, dass sowohl die finanzielle als auch die Nachhaltigkeits‑Performance von Organisationen steigen, wenn Frauen in relevanten Positionen beteiligt sind – besonders dann, wenn Teams insgesamt vielfältig zusammengesetzt sind. </p><p>Diese Erkenntnisse müssten jedoch stärker in Organisationen hineinwirken, so Tanja Reilly aus der unternehmerischen Praxis. Moralische Argumente allein reichten in vielen Unternehmen nicht aus, um die Motivation zu stärken, mehr Frauen in MINT-Berufen einzustellen. Gefragt seien vielmehr belastbare Business‑Cases. Eine zentrale Herausforderung liege darin, wissenschaftliche Ergebnisse in eine Sprache zu übersetzen, die in Unternehmenskontexten anschlussfähig ist. Genau hier werde deutlich, wie wichtig Schnittstellen zwischen Forschung und Praxis sind. </p><p>Stereotype, Zugehörigkeit und strukturelle Bilder </p><p>Warum Frauen trotz fachlicher Eignung in vielen Schlüsselbereichen weiterhin unterrepräsentiert sind, beleuchtete Dr. Arian Leopold aus sozialpsychologischer Perspektive. Im Forschungsprojekt Bildersturm, das sich mit Philosophie als männlich dominiertes Fach beschäftigte, zeigte sich: Stereotype prägen stark, wer sich zu einem Feld zugehörig fühlt. Menschen vergleichen das Bild, das sie von „typischen“ Vertreter*innen eines Fachs haben, mit sich selbst. Entsteht dabei eine wahrgenommene Nicht‑Passung, wirkt sich das auf Zugehörigkeit und langfristig auf Repräsentanz aus. </p><p>Ein Ansatzpunkt liegt daher nicht bei einzelnen Personen, sondern bei den Bildern von Berufen und Disziplinen selbst. Realistische, vielfältige Vorbilder können dazu beitragen, diese Bilder zu verändern und neue Identifikationsräume zu öffnen. In dieser Hinsicht seien Parallelen zwischen den Erfahrungen von Frauen in MINT-Studienfächern und -Berufen sowie in Studium und Berufspraxis der Philosophie zu erkennen. </p><p>Sichtbarkeit als systemische Frage </p><p>Auch Antonia Böttcher ordnete Sichtbarkeit ausdrücklich als strukturelle Herausforderung ein. Das Forschungsprojekt PSY:SICHT untersucht, welche psychologischen Faktoren Sichtbarkeit in der Wissenschaft beeinflussen – und wie diese mit bestehenden Rahmenbedingungen zusammenwirken. Erste Ergebnisse zeigen, dass Ängste, Selbstzweifel oder Perfektionismus das Sichtbarkeitshandeln beeinflussen können. Gleichzeitig sehen viele Wissenschaftlerinnen Sichtbarkeit durchaus als Voraussetzung für langfristige strukturelle Veränderungen. </p><p>Ihre Empfehlung daher: nicht alle Sichtbarkeitsformate passen für jede Person. Wichtig ist es, sich selbst damit wohl zu fühlen und ein für sich passendes Format zu finden. Auch die Organisationen sind gefragt, tragfähige Strukturen zu schaffen, die unterschiedliche Formen von Sichtbarkeit ermöglichen und absichern. </p><p>Das Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF) ist bei kompetenzz angesiedelt und wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Förderrichtlinie Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern (Innovative Frauen im Fokus).</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-29T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/meta-ifif_femworx-2026</link>
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        <item>
            <title>kompetenzz beim Tag der offenen Tür an der Hochschule Bielefeld (HSBI)</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Erkunden, experimentieren und das Studienangebot kennenlernen – darum geht es einmal jährlich beim Tag der offenen Tür an der Hochschule Bielefeld (HSBI). Auch in diesem Jahr war kompetenzz wieder dabei und setzte gemeinsam mit dem Gleichstellungs- und Familienbüro der HSBI einen klaren Schwerpunkt auf das Thema Diversity.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Am gemeinsamen Stand informierte kompetenzz-Mitarbeiter Jonas Kuhlmann über zentrale Projekte des Vereins: den Girls'Day, den Boys'Day, die Initiative Klischeefrei sowie Klischeefrei im Sport, das Metavorhaben Innovative Frauen im Fokus" (meta-IFiF), Tech2stay und den Zukunftsraum Demografie. Mit diesen Projekten engagiert sich kompetenzz seit vielen Jahren für Chancengerechtigkeit und Vielfalt. </p><p>Darüber hinaus unterstützt kompetenzz die HSBI kontinuierlich bei der Entwicklung und Umsetzung von Diversity-Strategien, insbesondere in den Handlungsfeldern Kommunikation, Lehre, Inklusion und Personalmanagement. Auch an der Erarbeitung einer Diversity-Vision war kompetenzz beteiligt. Diese wurde beim Tag der offenen Tür gezielt als Gesprächsanlass genutzt: </p><p>"In unserer Hochschule leben wir eine vielfältige und inklusive Gemeinschaft, die durch Anerkennung und Wertschätzung geprägt ist. Wir gestalten eine motivierende Umgebung und fördern gesellschaftliche Innovation. Selbstverständlich, vielfältig, inspirierend setzen wir uns persönlich und gemeinsam für eine Kultur des Respekts, der Chancengleichheit und des interkulturellen Dialogs ein."</p><p>Der Stand von kompetenzz stieß auf großes Interesse, sowohl bei Mitarbeitenden und Studierenden der HSBI als auch bei Besucher*innen aus der Stadt. Viele Kinder und Jugendliche kamen vorbei, die erst wenige Tage zuvor am Girls'Day oder Boys’Day teilgenommen hatten, wodurch sich zahlreiche Anknüpfungspunkte für Gespräche ergaben. Auch die Diversity-Vision fand großen Anklang: Einige Besucher*innen hielten ihre eigenen Gedanken und Impulse dazu schriftlich fest. </p><p>Insgesamt zog der Tag der offenen Tür mehr als 6.000 Gäst*innen an. Neben Informationsveranstaltungen, Schnuppervorlesungen und Beratungsangeboten zu Studienfinanzierung und Wohnen präsentierten Studierende ihre Projektarbeiten. Für jüngere Besucherinnen gab es zahlreiche Mitmachangebote und Experimente. Am kompetenzz-Stand konnten Interessierte beim „Spiegelzeichnen“ ihre Koordination testen oder sich an einer Entdecker*innenjagd durch das Gebäude beteiligen. </p><p>Als An-Institut der HSBI ist kompetenzz eng mit der Hochschule verbunden und jedes Jahr Teil des Tags der offenen Tür. </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-27T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/tag-der-offenen-tuer-hsbi</link>
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        </item>
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            <title>Digitaler Impuls: Frauen in MINT im internationalen Vergleich: Japan und Deutschland.</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Mit einem neuen Schwerpunkt lädt die digitale Impulsreihe "Chancengleichheit neu denken" zur nächsten Veranstaltung am 10. Juni 2026 ein – diesmal zum Thema Frauen in MINT im internationalen Vergleich: Japan und Deutschland.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Zu Gast ist kompetenzz-Vorstandsmitglied Prof.'in Dr.'in Burghilde Wieneke-Toutaoui. Sie ist Maschinenbauingenieurin, ehemalige Hochschulpräsidentin, Co‑Vorsitzende des VDI-Netzwerks "Frauen im Ingenieurberuf" und engagiert sich seit Jahrzehnten für Chancengleichheit in MINT.  </p><p>Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf dem Blick über nationale Grenzen hinaus. So untersucht sie mit großem Interesse die Entwicklungen in Japan: Warum ist der Frauenanteil in MINT‑Berufen in Japan und Deutschland trotz vergleichbarer struktureller Rahmenbedingungen nach wie vor gering? Der Impuls beleuchtet historische und kulturelle Prägungen, die Wirkung von Stereotypen sowie sogenannte Identity Costs, also soziale und kulturelle Kosten, die entstehen können, wenn individuelle Lebens- und Berufsentscheidungen von gesellschaftlichen Erwartungen abweichen. Ihre internationale Perspektive verbindet Prof.'in Wieneke‑Toutaoui mit konkreter Gestaltungspraxis: Sie initiierte ein deutsch‑japanisches Studien- und Austauschprogramm für Ingenieurstudentinnen in Kooperation mit dem VDI und der Nara Women’s University. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen in den Impuls ein und eröffnen abschließend den Blick auf kreative und innovative Lösungsansätze zur Förderung von Frauen in MINT. </p><p>📅 10. Juni 2026 ⏰ 12:00 – 12:30 Uhr 📍 Online via Webex </p><p>Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich. </p><p>Link zum Livestream</p><p>Hier finden Sie alle Aufzeichnungen der digitalen Impulsreihe "Chancengleichheit neu denken"</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-27T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/frauen-in-mint-im-internationalen-vergleich</link>
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        </item>
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            <title>Bundesforschungsministerin Bär: Girls&#039;Day zeigt: MINT macht Spaß und öffnet Horizonte!</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Am Girls'Day öffnete auch das BMFTR seine Türen und lud 40 Mädchen ein, das Zukunftsministerium und die Welt der Forschung zu entdecken. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär besucht zudem eine Girls'Day-Veranstaltung im Fraunhofer Forum Berlin und tauscht sich auch dort mit Schülerinnen aus. Am Abend eröffnet sie die Ausstellung "Breaking the Surface. Frauen in der Meeresforschung." im Wissenschaftsforum in Berlin.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Dorothee Bär:</p><p>"Frauen sind weiterhin in den MINT-Berufen und in Forschung und Entwicklung deutlich unterrepräsentiert. Es gibt zwar mehr Promovendinnen, mehr weibliche Postdocs und Forscherinnen als je zuvor in Deutschland, dennoch ist nur ein Drittel der Professuren mit Frauen besetzt. Mit unserer Förderrichtlinie "MissionMINT - Frauen gestalten Zukunft" fördern wir die Gewinnung und den Verbleib von jungen Frauen in akademischen MINT-Berufen. Der Anteil der Studentinnen in MINT-Fächern steigt kontinuierlich. Aber er ist weit entfernt von Parität. Deswegen brauchen wir Aktionstage wie den Girls'Day, der jungen Mädchen spannende Einblicke in den MINT-Bereich bietet, also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Und an dem sie inspirierende Frauen kennenlernen, die ein Vorbild sein können. Der MINT-Bereich ist zentral für unsere Hightech Agenda Deutschland. Der Girls'Day macht deutlich: Im MINT-Bereich liegen große Chancen für unsere Zukunft. Und: MINT macht Spaß. Mit MINT-Wissen lässt sich die Welt gestalten und verändern."</p><p>HintergrundDas Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert Gleichstellung und Chancengerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung mit zahlreichen Maßnahmen.</p><p>Das Professorinnenprogramm von Bund und Ländern ist das zentrale Programm zur Förderung von Gleichstellung an den Hochschulen. Ziel ist, die Anzahl der Professorinnen in Richtung Parität zu erhöhen, Wissenschaftlerinnen in der frühen Karrierephase auf dem Weg zur Lebenszeitprofessur zu fördern und in der Wissenschaft zu halten sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern an den Hochschulen strukturell stärker zu verankern. Damit wird der notwendige Struktur- und Kulturwandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit an den Hochschulen nachhaltig gestärkt. Der aktuelle Frauenanteil an den Professuren liegt bei etwa 30 Prozent. Bund und Länder stellen für das Professorinnenprogramm 2030 insgesamt 320 Millionen Euro über eine Laufzeit von erstmalig acht Jahren zur Verfügung. Über alle Programmphasen hinweg konnten bisher 1.085 Professuren über das Professorinnenprogramm gefördert werden.</p><p>Mit der Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus" verfolgt das BMFTR das Ziel, wissenschaftliche Leistungen und innovative Ideen von Frauen in der Gesellschaft sichtbarer zu machen. Denn für einen spürbaren Wandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft sind weibliche Role Models, die Inspiration und Impulsgeberinnen für nachfolgende Generationen sein können, ein entscheidender Faktor.</p><p>Um den Anteil von Frauen im MINT-Bereich weiter zu erhöhen und das akademische MINT-Potenzial von Frauen nachhaltig zu stärken, fokussiert das BMFTR mit der Förderrichtlinie "MissionMINT – Frauen gestalten Zukunft" die Gewinnung und den Verbleib von jungen Frauen in akademischen MINT-Berufen.</p><p>Die Ausstellung Breaking the Surface ist eine Initiative der Universität Hamburg und der Deutschen Allianz Meeresforschung sowie ein Beitrag zur United Nations Decade of Ocean Science for Sustainable Development. Die Ausstellung umfasst Porträts und Stimmen von elf Wissenschaftlerinnen, die Leistungsträgerinnen und Rollenvorbilder in der marinen Forschung in Deutschland sind.</p><p>Gleichstellung und Vielfalt in der Wissenschaft</p><p>Breaking the Surface: Frauen in der Meeresforschung</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-23T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/bundesforschungsministerin-baer-girls-day-zeigt-mint-macht-spass-und-oeffnet-horizonte</link>
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            <title>Bundesjugendministerin Karin Prien beim Girls&#039;Day und Boys&#039;Day</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Girls'Day und Boys'Day machte Bundesjugendministerin Karin Prien deutlich, wie wichtig praktische Berufsorientierung für junge Menschen ist – und besuchte gleich zwei Veranstaltungen: morgens im Museum für Naturkunde Berlin und mittags im Labor Berlin.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Girls'Day: Museum für Naturkunde Berlin</p><p>Rund 60 Schülerinnen tauchten beim Girls'Day im Museum für Naturkunde Berlin in die Welt von Forschung, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz ein. Bei Führungen durch Labore, Sammlungen, Werkstätten und Ausstellungen trafen sie auf Mitarbeiterinnen aus ganz unterschiedlichen Bereichen – von der Forschung über das Sammlungsmanagement bis zur Wissenschaftskommunikation.</p><p>Ministerin Prien begleitete eine Gruppe Schülerinnen durch das CT-Labor des Museums, wo mithilfe moderner Röntgentechnologie selbst kleinste Strukturen in Fossilien und Meteoriten sichtbar gemacht und in digitale Daten umgewandelt werden – die Grundlage für KI-gestützte Analysen und internationale Forschungskooperationen.</p><p>Girls'Day: BMFTR</p><p>40 Schülerinnen hatten außerdem die Möglichkeit, beim Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Einblicke in die Arbeit des Ministeriums zu gewinnen und die Welt der Forschung zu entdecken. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär besuchte außerdem eine Veranstaltung zum Girls'Day im Fraunhofer Forum Berlin.</p><p>Boys'Day: Labor Berlin</p><p>Das Labor Berlin empfing unter dem Motto "Tatort Diagnostik – Labor Berlin zum Anfassen" eine Gruppe Jungen zu einer interaktiven Tour durch die klinische Diagnostik. </p><p>An fünf Praxisstationen erkundeten die Schüler den Laboralltag: Sie legten Fingerabdrücke in Nährböden an, maßen sich im Pipettier-Wettbewerb, beobachteten Laborroboter in Aktion, untersuchten Blutproben unter dem Mikroskop auf Malaria und bestimmten Blutgruppen selbst. Im Anschluss überreichte Ministerin Prien den Teilnehmern mit Give-aways gefüllte Boys'Day-Taschen, bevor eine Laborführung und ein gemeinsames Gruppenfoto den Tag abrundeten.</p><p>Girls'Day und Boys'Day 2026: Zehntausende Unternehmen beteiligen sich am 25. Girls'Day und 15. Boys'Day und stellten knapp 180.000 Plätze für Schülerinnen und Schüler bereit.</p><p>Zur Pressemitteilung</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-23T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/bundesjugendministerin-karin-prien-beim-girls-day-und-boys-day</link>
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            <title>Girls&#039;Day 2026 startet im Bundeskanzleramt</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Am 22. April 2026 fiel im Bundeskanzleramt der Startschuss für den Girls'Day 2026. 20 Schülerinnen aus Berlin erkundeten gemeinsam mit dem Bundeskanzler und der Initiative D21 einen interaktiven MINT-Parcours und erhielten Einblicke in Zukunftsberufe rund um KI, Technik und Digitalisierung.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Seit über 20 Jahren eröffnet der amtierende Bundeskanzler oder die amtierende Bundeskanzlerin gemeinsam mit der Initiative D21 den Girls’Day. Damit wird die Bedeutung des Aktionstags unterstrichen, der Mädchen ermutigt, ihre beruflichen Möglichkeiten jenseits klassischer Rollenbilder zu entdecken und neue Wege in MINT-Berufe zu gehen.</p><p>Im Mittelpunkt des Auftaktprogramms stand ein interaktiver Parcours, an dem fünf Mitgliedsorganisationen der Initiative D21 (Fsas Technologies, die Bundesdruckerei, HiSolutions, IBM und Pfeifer & Langen) praxisnahe Einblicke in unterschiedliche MINT-Berufe gaben. Die Schülerinnen konnten dabei selbst ausprobieren, Fragen stellen und Technik unmittelbar erleben.</p><p>Ein besonderer Moment war die anschließende Gesprächsrunde mit dem Bundeskanzler, in der die Schülerinnen Fragen zu seinem persönlichen Werdegang und zu Zukunftsthemen stellten. Auf die Frage, welche MINT-Berufe künftig besonders wichtig seien, betonte der Bundeskanzler insbesondere Ingenieurberufe in unterschiedlichen Fachrichtungen sowie die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz. Gleichzeitig appellierte er daran, jungen Menschen nicht nur akademische Wege, sondern auch berufliche Ausbildungswege stärker in den Blick zu nehmen. Entscheidend sei, Vorurteile in der Gesellschaft und im Elternhaus abzubauen und Kinder bei ihrer Berufswahl nach Begabung und Interesse – nicht nach Geschlecht – zu unterstützen.</p><p>Bereits in seiner Begrüßungsrede setzte der Bundeskanzler ein klares Zeichen für mehr Chancengleichheit: "Ich werbe nicht nur für mehr Frauen in technischen Berufen, ich werbe auch für mehr Männer in sozialen Berufen. Wir wollen Rollenbilder überwinden."</p><p>Prof.'in Barbara Schwarze, Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., fasst treffend zusammen: "Künstliche Intelligenz und digitale Technologien prägen unsere Zukunft. Umso wichtiger ist es, dass junge Frauen frühzeitig ermutigt werden, diese Entwicklungen selbstbewusst und aus unterschiedlichen Perspektiven mitzugestalten."</p><p>Der Girls'Day zeigt seit vielen Jahren Wirkung: Über 2,5 Millionen Mädchen haben bereits Berufe kennengelernt, die sie zuvor oft nicht in Betracht gezogen hätten. Studien belegen, dass das Interesse am IT-Bereich im Anschluss deutlich steigt. Auch die hohe Weiterempfehlungsquote von 95 Prozent unterstreicht den nachhaltigen Erfolg des Aktionstags.</p><p>"Der Aktionstag setzt einen wichtigen Impuls: Er zeigt Schülerinnen, welche Möglichkeiten ihnen offenstehen, und stärkt ihre Motivation, diese auch zu ergreifen. Gleichzeitig ermutigt er Unternehmen, sich stärker für weibliche Talente zu öffnen – ein Zusammenspiel, das langfristig wirkt", sagt Marc Reinhardt, Präsident der Initiative D21.</p><p>Der Auftakt im Bundeskanzleramt machte einmal mehr deutlich: Wenn Schülerinnen frühzeitig praktische Einblicke erhalten, können sie ihre Zukunft aktiv mitgestalten – insbesondere in den entscheidenden Bereichen von Digitalisierung, KI und technischen Ausbildungsberufen.</p><p>Zur Initiative D21</p><p>Pressebilder der Initiative D21</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-22T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/girls-day-2026-startet-im-bundeskanzleramt</link>
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        </item>
        <item>
            <title>Ein Tag, der Türen öffnet: &quot;Dein Tag, dein Weg!&quot;</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Zehntausende Unternehmen beteiligen sich am 25. Girls'Day und 15. Boys'Day. Knapp 180.000 Plätze für Schülerinnen und Schüler</p><p>Ein Tag kann einen Blick durch ein Schlüsselloch eröffnen – und plötzlich wird aus Neugier eine Idee für die Zukunft. Genau diesen Moment erleben heute bundesweit hunderttausende Jugendliche beim Girls'Day und Boys'Day: Sie werfen einen Blick in Berufswelten, die ihnen bisher oft nicht zugänglich sind.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Unter dem Motto "Dein Tag, dein Weg!" öffnen tausende Unternehmen und Institutionen ihre Türen für den 25. Girls'Day. Der mittlerweile 15. Boys'Day wartet mit gut 9.000 Angeboten bundesweit mit einem neuen Höchstwert auf.</p><p>Bundesjugendministerin Karin Prien: "Über die Rekordbeteiligung bei den Angeboten für die Jungs in diesem Jahr freue ich mich ganz besonders. Girls'Day und Boys'Day zeigen, wie viel in einem einzigen Tag stecken kann: Wenn Jugendliche Berufe ganz praktisch erleben, öffnen sich neue Perspektiven – jenseits von Klischees und vertrauten Wegen. Sie können Berufe entdecken, die sie vorher vielleicht nie für sich in Betracht gezogen hätten – ohne Klischees und festgelegte Rollenbilder. Gerade in einer Arbeitswelt, die sich durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz rasant verändert, ist es wichtiger denn je, frühzeitig praktische Einblicke zu ermöglichen und Neugier zu wecken. Wer eigene Stärken entdeckt und neue Perspektiven gewinnt, trifft selbstbewusster Entscheidungen für die Zukunft. Gleichzeitig profitieren auch Unternehmen, die engagierte und vielfältige Talente für sich gewinnen können. Girls'Day und Boys'Day sind damit ein wichtiger Impuls für mehr Chancengleichheit und für die Fachkräfte von morgen. Eine Win-Win-Situation für Gesellschaft und Wirtschaft."</p><p>Barbara Schwarze, Vorsitzende vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.: "Zum 25. Girls'Day und 15. Boys'Day wird deutlich, dass ein Tag viel bewegen kann. Seit dem Start haben über 2,6 Millionen Mädchen und rund 500.000 Jungen die Chance genutzt, neue Wege auszuprobieren. Und diese Einblicke wirken, denn wer Berufe praktisch erlebt, erweitert die eigenen Perspektiven und entdeckt neue Möglichkeiten für die eigene Zukunft. Unsere Studien zeigen: Im IT-Bereich steigt das Interesse von Schülerinnen nach dem Girls'Day von 12 auf fast 21 Prozent, im Handwerk zeigt sich ein ähnlicher Effekt. Und beim Boys'Day wächst die Zahl der Jungen, die sich soziale oder erzieherische Berufe vorstellen können, von 17 auf fast 27 Prozent."</p><p>Vielfältige Einblicke für knapp 180.000 Jugendliche</p><p>Insgesamt stehen über 24.000 Angebote und knapp 180.000 Plätze für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Mädchen erhalten dabei vor allem Einblicke in technische, naturwissenschaftliche und handwerkliche Berufe, während Jungen soziale, pflegerische und erzieherische Tätigkeiten kennenlernen. Mädchen und Jungen lernen so Bereiche kennen, in denen sie jeweils bislang unterrepräsentiert sind.</p><p>Gleichzeitig findet Berufsorientierung zunehmend im Spannungsfeld von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz statt. Viele der vorgestellten Berufsfelder verändern sich rasant: Ob in IT, Handwerk, Verwaltung, Gesundheitswesen oder sozialen Dienstleistungen – digitale Kompetenzen sind heute in nahezu allen Branchen gefragt. Die Aktionstage setzen genau hier an, indem sie nicht nur theoretische Informationen vermitteln, sondern vor allem praxisnahe Erfahrungen ermöglichen und so Zukunft greifbar machen.</p><p>Eine der größten Initiativen Deutschlands</p><p>Seit dem Start der Initiative haben bereits über 2,6 Millionen Mädchen und rund 500.000 Jungen teilgenommen. Damit zählen Girls'Day und Boys'Day zu den größten Berufsorientierungsprojekten in Deutschland. Gleichzeitig profitieren auch Unternehmen und Institutionen deutlich von ihrem Engagement: 81 Prozent steigern ihre Bekanntheit bei jungen Menschen, 57 Prozent gewinnen potenzielle Praktikantinnen und Praktikanten und 48 Prozent finden sogar mögliche Auszubildende. Vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftemangels gewinnen die Aktionstage damit weiter an Bedeutung, um Talente frühzeitig anzusprechen.</p><p>Aufbrechen von Berufsklischees</p><p>Zugleich zeigen die Zahlen, wie stark sich viele Jugendliche bei der Berufswahl noch immer einschränken: In Deutschland gibt es rund 330  duale Ausbildungsberufe, doch mehr als die Hälfte der Mädchen konzentriert sich auf lediglich zehn Berufe – ohne einen einzigen gewerblich-technischen. Jungen wählen überwiegend aus nur rund 20 Ausbildungsberufen. Genau hier setzen Girls'Day und Boys'Day an, indem sie neue Wege aufzeigen, Horizonte erweitern und helfen, festgefahrene Rollenbilder aufzubrechen.</p><p>Erste Veränderungen sind bereits sichtbar: Der Anteil von Frauen in MINT-Studiengängen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und lag 2024 bei 32,9 Prozent. Gleichzeitig wächst auch das Interesse von Jungen an sozialen und erzieherischen Berufen. Die Aktionstage leisten damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Vielfalt in unterschiedlichen Branchen.</p><p>Nachhaltige Wirkung für die Zukunft</p><p>Insgesamt zeigt sich die langfristige Wirkung der Initiative deutlich: Girls'Day und Boys'Day ermöglichen frühzeitig echte Einblicke in die Arbeitswelt, helfen Jugendlichen, eigene Stärken zu entdecken, und unterstützen sie dabei, selbstbewusste Entscheidungen für ihren beruflichen Weg zu treffen. Oder anders gesagt: Ein Tag kann reichen, um eine Richtung zu ändern – ganz im Sinne des Mottos "Dein Tag, dein Weg!".</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-22T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/service/presse/pressemitteilungen/ein-tag-der-tueren-oeffnet</link>
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        </item>
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            <title>Mehr Unternehmerinnen für den Mittelstand! kompetenzz ist am Aktionsplan beteiligt</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Im März wurde der aktualisierte Aktionsplan "Mehr Unternehmerinnen für den Mittelstand" veröffentlicht. Der gemeinsame Aktionsplan von Bundes- und Landesministerien, Wirtschaftsverbänden, Netzwerken, Finanzierungsinstitutionen und wissenschaftlichen Instituten wurde auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) erstellt. Ziel des Aktionsplans ist, dass mehr Frauen in Deutschland ein Unternehmen gründen oder eine Unternehmensnachfolge antreten. </p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Ein zentraler Hintergrund des Aktionsplans ist der hohe Bedarf an Unternehmensnachfolgen: Bis 2030 suchen rund 186.000 Unternehmen eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Daraus ergeben sich große Chancen, sowohl für Gründerinnen als auch für erfahrene Unternehmerinnen, die bestehende Betriebe weiterführen, Arbeits- und Ausbildungsplätze sichern und mit neuen Ideen Impulse setzen können. Gleichzeitig zeigt sich, dass gemischte Teams wirtschaftlich erfolgreicher sind. Frauen bringen neue Perspektiven in Unternehmen ein, und frauengeführte Betriebe schneiden insbesondere in gesellschaftlich relevanten Bereichen häufig besonders gut ab. Darüber hinaus wirken Unternehmerinnen und selbstständige Frauen als wichtige Vorbilder für Mädchen und junge Frauen und können sie dazu ermutigen, eigene berufliche Wege in die Selbstständigkeit einzuschlagen.  </p><p>Die Maßnahmen des Aktionsplans prägen zwar in erster Linie die Lebensrealität und Interessen von Frauen, sind aber vielfach nicht auf Frauen beschränkt, sondern meistens auch auf Jungen, Männer und Familien ausgerichtet (zum Beispiel finanzielle Unterstützung bei Kinderbetreuung, Beratungsleistungen für Kleinstunternehmen und Soloselbständige, Unternehmensnachfolge, Wertschätzung des Unternehmertums und Werbung für Selbständigkeit in Schulen). Alle Beteiligten bringen eigene oder gemeinsame Maßnahmen in den Aktionsplan ein, die sie eigenverantwortlich umsetzen und die andere zur Nachahmung inspirieren sollen.  </p><p>Auch das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (kompetenzz) bringt mehrere Maßnahmen in den Aktionsplan ein, die im Verein umgesetzt werden. Dazu gehört u.a. die Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus". Die geförderten IFiF-Projekte und das Metavorhaben meta-IFiF tragen dazu bei, die Sichtbarkeit innovativer Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation zu erhöhen (Ziel C2). Ebenfalls genannt werden die Initiative Klischeefrei und der Girls'Day – Mädchen Zukunftstag, die darauf abzielen, Klischees in der Berufswahl abzubauen und Mädchen und Frauen für Handwerks- und MINT-Berufe zu begeistern. Denn die Abkehr von gängigen Klischeevorstellungen bei der Berufswahl birgt sowohl für das Handwerk als auch für MINT-Berufe eine große Chance. Es wird daher eine der wesentlichen Aufgaben der Zukunft sein, mehr Mädchen und Frauen für diese Berufe und damit eine mögliche Selbständigkeit bzw. eine Betriebsübernahme in diesem Bereich zu begeistern (Ziel D1). In diesem Zusammenhang wird auch die Plattform "Komm, mach MINT" hervorgehoben, die Informationen zu Studiengängen, Berufen und Veranstaltungen im MINT-Bereich bereitstellt. </p><p>Konkret für das Ziel Mädchen und junge Frauen für Informationstechnologie (IT) gewinnen (Ziel D1.5) wird die von kompetenzz umgesetzte Metastudie #FrauWirktDigital vorgestellt. Die Studie nimmt u. a. den Bereich Gründung in den Fokus und gibt einen Überblick über bestehende Unterstützungsangebote für Frauen. Gleichzeitig zeigt sie auf, welche zusätzlichen Maßnahmen in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Bildung notwendig sind, um die Rahmenbedingungen für Gründerinnen nachhaltig zu verbessern. </p><p>Insgesamt bündelt der aktualisierte Aktionsplan über 60 Maßnahmen und damit deutlich mehr als noch 2023. Auch die Zahl der beteiligten Organisationen ist auf 50 gestiegen. Sie alle verfolgen das Ziel, mehr Frauen für unternehmerische Tätigkeiten zu gewinnen, ihre Leistungen in Mittelstand, Handwerk, Gründungen und Start-ups stärker sichtbarer zu machen und positive Änderungen für die Berufs- und Lebensperspektiven von Frauen herbeizuführen.  </p><p>Der Aktionsplan soll zugleich Anregung und Appell an die zuständigen Bundesministerien, Unternehmen, Verbände, Netzwerke, an die Wissenschaft und an die selbständigen Frauen selbst sein, die im Plan genannten Maßnahmen mit Leben zu füllen, sie weiterzuentwickeln und eigene Aktivitäten hinzuzufügen. </p><p>Der Aktionsplan ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/U/unternehmerinnen-mittelstand.pdf  </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-20T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/mehr-unternehmerinnen-fuer-den-mittelstand!-kompetenzz-ist-am-aktionsplan-beteiligt</link>
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        </item>
        <item>
            <title>Girls&#039;Day und Boys&#039;Day überzeugen: Externe Evaluation belegt Wirksamkeit</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Der Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag und der Boys'Day – Jungen-Zukunftstag wurden zum ersten Mal extern evaluiert. Im Auftrag der fördernden Ministerien, zu dem Zeitpunkt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) untersuchte die Prognos AG die Wirksamkeit der jährlichen Aktionstage.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Grundlage der Untersuchung waren Befragungen von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften sowie Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland, ergänzt durch vertiefte Fallstudien in mehreren Regionen.</p><p>Das Fazit ist eindeutig: Beide Formate eröffnen jungen Menschen wertvolle Einblicke in bislang unbekannte Berufsfelder, fördern eine klischeefreie Berufsorientierung und erzielen messbare Rekrutierungseffekte bei teilnehmenden Unternehmen. Besonders hoch ist die Zufriedenheit unter den Teilnehmenden – 95 Prozent der Mädchen und 89 Prozent der Jungen würden den jeweiligen Aktionstag weiterempfehlen.</p><p>Auch für Unternehmen zahlen sich die Aktionstage aus: 90 Prozent sehen einen Beitrag zur klischeefreien Berufsorientierung, mehr als die Hälfte hat potenzielle Praktikantinnen und Praktikanten kennengelernt, 48 Prozent sogar potenzielle Auszubildende gewonnen. 81 Prozent berichten zudem, bei jungen Menschen bekannter geworden zu sein – ein Imagegewinn, der besonders für Branchen mit geringer Sichtbarkeit bei Jugendlichen wertvoll ist.</p><p>Die Evaluation liefert zugleich Impulse für die Weiterentwicklung der Formate, um ihre Reichweite und Wirkung in den kommenden Jahren weiter auszubauen.</p><p>Weitere Ergebnisse der Evaluation sind hier abrufbar: </p><p>Externe Evaluation | Girls'Day</p><p>Externe Evaluation | Boys'Day</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-16T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/externe-evaluation</link>
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        </item>
        <item>
            <title>Digitale Impulsreihe: &quot;Berufsorientierte Persönlichkeitsbildung in der Grundschule?! – Chancen und Grenzen einer Intervention&quot;</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Mit einem neuen Schwerpunkt lädt die digitale Impulsreihe "Chancengleichheit neu denken" von kompetenzz zur nächsten Veranstaltung ein – diesmal zum Thema berufsorientierte Persönlichkeitsbildung in der Grundschule.Zu Gast sind Prof.'in Dr.'in Ingelore Mammes (Universität Duisburg-Essen; zudem Vorstandsmitglied kompetenzz) und Sabrina Happe (Universität Duisburg-Essen).</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Wie entstehen Interessen, Selbstbilder und erste Vorstellungen von Berufen bereits in der Grundschule? Welche Rolle spielen Schule, Unterricht und gesellschaftliche Erwartungen und wo beginnen sich stereotype Bilder zu verfestigen?Im Fokus stehen aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung: Zum Einstieg gibt Prof.'in Dr.'in Ingelore Mammes einen wissenschaftlichen Überblick und ordnet das Thema berufsorientierte Persönlichkeitsbildung im Kontext von Grundschule und Identitätsentwicklung ein.</p><p>Im Anschluss stellt Sabrina Happe erste zentrale Ergebnisse ihrer Dissertation vor und beleuchtet, welche Chancen und Grenzen gezielte Interventionen in diesem Bereich haben.Zum Abschluss gibt es Raum für Fragen und einen gemeinsamen Austausch – etwa dazu, wie bundesweite Initiativen einen Beitrag leisten können und wie Lehrkräfte in ihrer Arbeit bestmöglich gestärkt werden können, um Kinder in ihrer Entwicklung klischeefrei zu begleiten.</p><p>📅 30.04.2026⏰ 15:00 Uhr📍 Online via Webex</p><p>Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-14T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/impulsreihe-mammes-happe</link>
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            <title>Methodenset &quot;Unlearning Anti-Feminism on TikTok&quot;</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Das Methodenset "Unlearning Anti-Feminism on TikTok" unterstützt Jugendliche dabei, antifeministische Inhalte auf TikTok & Co zu erkennen, deren Verbreitung zu verstehen und eigene Handlungsstrategien zu entwickeln.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Es besteht aus 13 Modulen und zwei erprobten Beispielworkshops, die einzeln oder aufbauend eingesetzt werden können – von der Analyse algorithmischer Mechanismen bis zur Produktion empowernder Gegennarrative.</p><p>Entwickelt wurde das Set von mediale pfade und der Universität zu Köln. Es verbindet medienpädagogische und politische Bildung aus intersektionaler Perspektive und stärkt Medienkompetenz sowie demokratisches Handeln im digitalen Raum.</p><p>OER – Unlearning Anti-Feminism on TikTok</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-08T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/methodenset-unlearning-anti-feminism-on-tiktok</link>
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            <title>Digitale Impulsreihe: MINT neu denken – klischeefrei, digital und chancengerecht</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Warum ist Berufswahl noch immer so stark von Klischees geprägt, obwohl sich Berufe und Studienwege durch die Digitalisierung tiefgreifend verändern? Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof.'in Dr.'in Petra Lucht am 16. April 2026 in einer neuen Ausgabe der digitalen Impulsreihe „Chancengleichheit neu denken“ von kompetenzz.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>MINT neu denken - das möchten wir gemeinsam mit Ihnen in der kommenden Impulsveranstaltung mit Prof.'in Dr.'in Petra Lucht. Und zwar in knackigen 25 Minuten.</p><p>Im Mittelpunkt des Impulses steht, wie klischeefreie Berufs- und Studienfachwahl, gesellschaftliche Teilhabe und digitale Transformation zusammenhängen. Petra Lucht zeigt, warum chancengerechte Zugänge zu MINT nicht nur für Mädchen und Frauen wichtig sind, sondern für eine zukunftsfähige und vielfältige Arbeitswelt insgesamt.</p><p>Dabei geht es um die Veränderungen von Berufen durch Digitalisierung, um neue Perspektiven auf Fachkräftesicherung und um die Frage, wie MINT-Bereiche offener und anschlussfähiger gestaltet werden können.</p><p>Prof.'in Dr.'in Petra Lucht ist Diplom-Physikerin und promovierte Soziologin. An der Technischen Universität Berlin leitet sie das Fachgebiet „Gender in MINT und Planung“ und forscht an der Schnittstelle von Geschlechterforschung, Technikentwicklung und gesellschaftlicher Teilhabe. Lucht ist außerdem im Vorstand von kompetenzz aktiv.</p><p>🗓️ 16. April 2026 |⏰ 12:00 – 12:25 Uhr |📍 Online via Webex</p><p>Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>Mit der digitale Impulsreihe laden wir dazu ein, neue Perspektiven zu entwickeln und gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen. Gemeinsam mit Expert*innen aus unserem Netzwerk werfen wir einen frischen Blick auf das Thema "Chancengleichheit". </p><p>ℹ️ Der Impuls findet im Vorfeld des bundesweiten Girls'Day am 23. April 2026 statt. Die bundesweite Koordinierungsstelle des Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags ist bei kompetenzz angesiedelt und wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Der Aktionstag eröffnet Mädchen die Möglichkeit, Berufe und Studienfächer kennenzulernen, in denen Frauen bisher noch selten vertreten sind, und stärkt so eine klischeefreie Berufsorientierung. Dazu gehören auch viele MINT-Berufe. Mehr über den Girls'Day erfahren. </p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-04-07T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/impulsreihe-petra-lucht</link>
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            <title>Demografischer Wandel im Fokus: Engagement im Landtag NRW</title>
            <atom:summary type="html"><![CDATA[<p>Am 19. März 2026 war unser Modellprojekt Zukunftsraum Demografie mit einem Infostand im Landtag NRW vertreten. Christiane Knirsch, Leiterin der Geschäftsstelle Zukunftsraum Demografie, und Hedwig Diekwisch, fachwissenschaftliche Referentin, führten viele anregende Gespräche unter anderem mit Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, Innenminister Herbert Reul, Landtagspräsident André Kuper sowie Staatssekretär Matthias Heidmeier.</p>]]></atom:summary>

            <atom:content type="html"><![CDATA[<p>Bei den Gesprächen zu kommunaler Daseinsvorsorge, sorgenden Gemeinschaften, Mobilität im ländlichen Raum und der Rolle von Datenerhebungen stand im Mittelpunkt, welche landespolitischen Rahmenbedingungen Kommunen für gute Entscheidungen benötigen. Dabei rückte die Frage in den Fokus, wie Landes- und kommunale Ebene enger verzahnt werden können und welche Wirkungen sich durch ein abgestimmtes Vorgehen erzielen lassen.</p><p>Von gut aufwachsen bis gut alt werden – zukunftsfähige, attraktive und vielfältige Kommunen für alle Lebensphasen: Das ist die Vision des Zukunftsraums Demografie. Kommunen werden darin unterstützt, den demografischen Wandel generationenübergreifend und nachhaltig zu gestalten.</p><p>Wir sind überzeugt: Die Herausforderungen des demografischen Wandels brauchen klare Entscheidungen und gute Gespräche auf allen Ebenen. Im Landtag NRW konnten die Vertreterinnen des Zukunftsraums Demografie erleben, dass ein großes Interesse daran besteht, wie Kommunen den demografischen Wandel konkret gestalten können. Und sie konnten weitere strategische Ansätze kennenlernen, zum Beispiel durch den Bürgerrat des Landtags NRW, der ein wichtiges Signal in Sachen kommunaler Daseinsvorsorge setzt. </p><p>Der Infostand wurde möglich dank einer Initiative des Landtagsabgeordneten Tom Brüntrup, der bereits mehrfach im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. zu Besuch war.</p><p>Der "Zukunftsraum kommunale Demografiegestaltung" wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Geschäftsstelle ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt.</p>]]></atom:content>

            <atom:published>2026-03-25T00:00:00Z</atom:published>
            <link>http://www.kompetenzz.de/news/zukunftsraum-demografie-landtag-nrw</link>
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