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Die Nominierten für den ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2026 stehen fest
Zehn Frauen – zehn Mal Medienzukunft! Der ARD/ZDF Förderpreis stellt auch in diesem Jahr zukunftsweisende Ideen von Wissenschaftlerinnen mit Abschlussarbeiten aus medientechnologischen Themenfeldern heraus. Die zehn Nominierten dieses Wettbewerbs kommen aus zehn verschiedenen deutschen Hochschul- und Universitätsstandorten.
Zum allerersten Mal in der Geschichte des Förderpreises sind unter den Nominierten Absolventinnen folgender Hochschulen und Universitäten: Freie Universität Berlin, Universität Regensburg, Hochschule Merseburg, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, FOM Hochschule für Oekonomie & Management in München und Hochschule für Musik Detmold.
Die nominierten wissenschaftlichen Abschlussarbeiten umfassen fünf Bachelorarbeiten, drei Masterarbeiten sowie zwei Dissertationen.
Das Themen- und Fächerspektrum der Nominierungen ist so breit gefächert wie die Medientechnologieforschung selbst. Wieder dabei sind Arbeiten zum Themenfeld künstliche Intelligenz, aber auch Arbeiten mit einem Schwerpunkt auf Barrierefreiheit, Hacking/IT-Sicherheit, Klangregien und Facial Motion Capturing sind vertreten.
Das sind die zehn Nominierten des Wettbewerbs 2026 mit ihren Arbeiten in alphabetischer Reihenfolge:
Nach einer weiteren Juryrunde stehen Ende August 2026 die drei Preisträgerinnen des Wettbewerbs fest. Die Preisränge sind im Gesamtwert von zusammen 10.000 € dotiert.
Ausgerichtet und vergeben wird der ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2026 von der ARD.ZDF medienakademie, der Fort- und Weiterbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.
Schirmherrin des diesjährigen Wettbewerbs ist Dr. Katrin Vernau, Intendantin des WDR.
Die Preisverleihung des ARD/ZDF Förderpreises »Frauen + Medientechnologie« findet am Donnerstag, den 22. Oktober 2026 auf den Medientagen München statt.
Die Idee des Förderpreises
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wollen mit dem Förderpreis talentierte Frauen motivieren, sich im Rahmen ihres Studiums und ihrer Forschung mit dem Bereich der audiovisuellen Medienproduktion und -distribution zu befassen. Außerdem sollen talentierten Frauen karrierefördernde Kontakte in die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vermittelt werden.
Der ARD/ZDF Förderpreis wird seit 2009 jährlich an Absolventinnen von Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verliehen. Unter dem Motto "Meine Idee schreibt Zukunft" sind Abschlussarbeiten gesucht, die sich mit aktuellen technischen Fragestellungen aus dem Bereich der audiovisuellen und Online-Medien befassen.