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Digitales Vereinsheim: Impulse für modernes Coaching und faire Strukturen
Am 02. November lädt das kompetenzz-Projekt "Klischeefrei im Sport – No Stereotypes" zum ersten Mal in das neue "Digitale Vereinsheim" ein. Zum Auftakt geht es um das Thema "Impulse für modernes Coaching und faire Strukturen".
Am 02. November lädt das kompetenzz-Projekt "Klischeefrei im Sport – No Stereotypes" zum ersten Mal in das "Digitale Vereinsheim" ein. Mit dem "Digitalen Vereinsheim" startet das Projekt "Klischeefrei im Sport – No Stereotypes" am 02. November 2026 ein neues digitales Austauschformat. Gemeinsam mit Expert*innen aus Sport, Bildung und Praxis werden wichtige Zukunftsthemen aufgegriffen und unterschiedliche Perspektiven beleuchtet – das Format schafft Raum für Diskussion, Vernetzung und gemeinsames Lernen.
02. November 2026 | 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr | Online
Zum Auftakt steht das Thema Modernes Coaching im Mittelpunkt. Im Fokus der Veranstaltung steht die Frage, welche Impulse zeitgemäße Führungs- und Coachingansätze für faire und zukunftsfähige Strukturen im Sport setzen können. Dabei geht es sowohl um aktuelle Entwicklungen im leistungsorientierten Coaching als auch um den Wandel von Führungsverständnis und Trainer*innenrollen.
In einer sportartübergreifend und interdisziplinär besetzten Expert*innenrunde mit Wiltrud Melbaum-Stähler, Ausbilderin an der DFB-Akademie, Elisa Lierhaus, Sportpsychologische Expertin im Bereich Basketball und Fußball bei ALBA BERLIN und dem 1. FC Union Berlin, und Susanne Wiedemann, Wissenschaftliche Referentin an der Trainerakademie Köln des DOSB, sprechen wir über aktuelle Entwicklungen im Coaching und in der Trainer*innenarbeit.
Das Digitale Vereinsheim richtet sich an Trainer*innen, Vereins- und Verbandsvertreter*innen sowie alle Interessierten, die sich mit den Zukunftsfragen des Sports auseinandersetzen und neue Perspektiven für die Praxis gewinnen möchten. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch und spannende Diskussionen.
"Klischeefrei im Sport – No Stereotypes" wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Das Projekt ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (kompetenzz) angesiedelt.