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Bundesjugendministerin Karin Prien beim Girls'Day und Boys'Day

Beim diesjährigen Girls'Day und Boys'Day machte Bundesjugendministerin Karin Prien deutlich, wie wichtig praktische Berufsorientierung für junge Menschen ist – und besuchte gleich zwei Veranstaltungen: morgens im Museum für Naturkunde Berlin und mittags im Labor Berlin.

Grafik mit Fotos zum Girls'Day und Boys'Day 2026 Bild: Fotos: Marc Beckmann / kompetenzz.de

Girls'Day: Museum für Naturkunde Berlin

Rund 60 Schülerinnen tauchten beim Girls'Day im Museum für Naturkunde Berlin in die Welt von Forschung, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz ein. Bei Führungen durch Labore, Sammlungen, Werkstätten und Ausstellungen trafen sie auf Mitarbeiterinnen aus ganz unterschiedlichen Bereichen – von der Forschung über das Sammlungsmanagement bis zur Wissenschaftskommunikation.

Ministerin Prien begleitete eine Gruppe Schülerinnen durch das CT-Labor des Museums, wo mithilfe moderner Röntgentechnologie selbst kleinste Strukturen in Fossilien und Meteoriten sichtbar gemacht und in digitale Daten umgewandelt werden – die Grundlage für KI-gestützte Analysen und internationale Forschungskooperationen.

Boys'Day: Labor Berlin

Das Labor Berlin empfing unter dem Motto "Tatort Diagnostik – Labor Berlin zum Anfassen" eine Gruppe Jungen zu einer interaktiven Tour durch die klinische Diagnostik. 

An fünf Praxisstationen erkundeten die Schüler den Laboralltag: Sie legten Fingerabdrücke in Nährböden an, maßen sich im Pipettier-Wettbewerb, beobachteten Laborroboter in Aktion, untersuchten Blutproben unter dem Mikroskop auf Malaria und bestimmten Blutgruppen selbst. Im Anschluss überreichte Ministerin Prien den Teilnehmern mit Give-aways gefüllte Boys'Day-Taschen, bevor eine Laborführung und ein gemeinsames Gruppenfoto den Tag abrundeten.

Girls'Day und Boys'Day 2026: Zehntausende Unternehmen beteiligen sich am 25. Girls'Day und 15. Boys'Day und stellten knapp 180.000 Plätze für Schülerinnen und Schüler bereit.

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