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Aktuelles

12.08.2008

Dokumentation "Strategien für weiblichen Techniknachwuchs - Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog" erschienen!

Die erheblich zurückgegangen Zahlen der Studienanfängerinnen und -anfänger in den Ingenieurwissenschaften zeigen, dass es Zeit ist, den Nachwuchs für die Technik zu begeistern. Die Dokumentation des Workshops "Strategien für weiblichen Techniknachwuchs - Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog" gibt einen praxisnahen Überblick über Perspektiven einer geschlechtergerechten Ausgestaltung der Schnittstelle Hochschule - Beruf: Was kann getan werden, um Studentinnen frühzeitig konkrete Arbeitsmarktperspektiven zu vermitteln, ihre hohen Drop-Out Quoten zu verringern und ihre Chancen in der Wirtschaft zu verbessern?

11.08.2008

Deutschlandweit einmaliges Informatik-Studienprogramm für Migranten und Migrantinnen

"Informatik für Migranten und Migrantinnen" heißt in Deutschland bisher einmaliges Studienprogramm der Universität Oldenburg ab dem Wintersemester 2008/09. Adressaten sind Migrantinnen und Migranten, die in ihrem Heimatland in Informatik ausgebildet wurden und deren Studium in Deutschland nicht anerkannt wurde. Hintergrund ist die große Nachfrage der Wirtschaft nach hochqualifizierten Arbeitskräften.

08.08.2008

Warum weibliche Führungskräfte den Firmenwert steigern

Top-Managerinnen genießen in Deutschland noch immer Seltenheitswert. Andere Länder haben überholte Rollenklischees längst aufgegeben - aus gutem Grund. Weibliche Führungskräfte steigern den Firmenwert. Ein Blick in die Chefetagen von WirtschaftsWoche-Reporterin Cornelia Schmergal.

07.08.2008

Studentinnen und Studenten ziehen Familienglück der Karriere vor

Für angehende Akademikerinnen und Akademiker sind Familie und Partnerschaft viel wichtiger als der berufliche Aufstieg. Von gut 6.000 befragten Studentinnen und Studenten sagten mehr als 70 Prozent, dass sie in der Zukunft Privates und Berufliches unbedingt in Einklang bringen möchten.

06.08.2008

Platz eins im Internet: Information und Bildung

Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit im Netz: Im Schnitt widmet sich jeder Erwachsene täglich 58 Minuten (2007: 54 Minuten) dem Internet. Trotz zunehmender Attraktivität von multimedialen Anwendungen dient das Internet der Mehrheit der Anwender weiterhin vor allem der Informationsbeschaffung. So ruft rund die Hälfte aller Onliner mindestens einmal wöchentlich Nachrichten und Informationen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport ab.

05.08.2008

Kulturelle Vielfalt nutzen: Tipps zum Diversity Management

Kulturelle Vielfalt ist in vielen Betrieben des Handwerks eine Selbstverständlichkeit. Je gezielter die besonderen Talente und Fähigkeiten von Mitarbeitern mit Zuwanderungshintergrund allerdings gefördert und eingesetzt werden, umso besser können die Potenziale einer interkulturellen Belegschaft für den Unternehmenserfolg genutzt werden. Die Leitfäden Vielfalt nutzen geben praktische Tipps.

 

04.08.2008

Mathe doch kein Jungenfach

Frauen und Technik - das passt nicht zusammen! Die Frau gehört an den Herd und schmeißt den Haushalt, der Mann verdient das Geld und ernährt die Familie - solche Ansichten sind in manchen Köpfen noch fest verankert. Ihre Wurzeln reichen oft bis in die früheste Kindheit zurück. Auch in der Schule findet man solche klischeehaften Vorstellungen häufig. Mathematik gilt dort normalerweise als Jungen-, Deutsch als Mädchenfach.

01.08.2008

Dokumentation der Veranstaltung "Frauen im Innovationsprozess" im Netz

"Die Hälfte der Mannschaft sitzt auf der Reservebank", sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Lothar Schröder anlässlich der Veranstaltung "Vernachlässigte Potenziale: Frauen im Innovationsprozess - Chancengleichheit als Innovationsfaktor". Das Potenzial von Frauen werde in Unternehmen häufig nicht abgefragt und genutzt. In den Vorträgen wurde deutlich, dass sich Unternehmen noch schwer damit tun, Frauen in Innovationsprozesse einzubeziehen.

31.07.2008

Neues Dossier auf frauenmachenkarriere.de: Frauen in Freien Berufen

Freie Berufe stehen hoch im Kurs. Etwa eine Million Freiberuflerinnen und Freiberufler gibt es heute in Deutschland, so die Zahlen des Instituts für Freie Berufe in Nürnberg (IFB). Vor allem Frauen versuchen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Freiberuflichkeit zu verwirklichen. Welche Möglichkeiten die Freiberuflichkeit bietet, welche Voraussetzungen Freiberuflerinnen mitbringen sollten und wo es Beratung und Hilfestellung gibt, darüber informiert das neue Dossier auf frauenmachenkarriere.de.

30.07.2008

Ingenieurinnenkongress "Kinder - Klima - Karriere"

Der VDI Ostwestfalen-Lippe Bezirksverein lädt herzlich zur Teilnahme am Ingenieurinnenkongress "Kinder - Klima - Karriere" am 19. September 2008 nach Bielefeld ein. Die Veranstaltung wird von der Fachgruppe Frauen im Ingenieurberuf (fib) im VDI OWL in Kooperation mit dem Unternehmensnetzwerk Energie Impuls OWL durchgeführt.

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ECWT National Point of Contact

Logo NPoC ECWT

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleich ist seit Januar 2014 der deutsche National Point of Contact (NPoC) des European Centre for Women and Technology (ECWT).

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Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie"

 

Erste internationale Online-Befragung zum Thema Gender and STEM

Foto von Frau in einer Sprintstartposition

Der französische N-PoC des EWCT, Global Contact, startet die erste internationale Online-Befragung Gender and STEM.

 

Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft

Logo zum Wissenschaftsjahr 2014

Das Wissenschaftsjahr 2014 zeigt auf, wie Wissenschaft und Forschung die Entwicklung der digitalen Gesellschaft mit neuen Lösungen vorantreiben und widmet sich den Auswirkungen der digitalen Revolution. www.digital-ist.de