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Veranstaltungen (22. Juni 2018)

Deutsche Frauenrat: Jahresveranstaltung „#digital – Gleichstellung in der Digitalisierung“

Nachrichten bekommen wir auf unser Smartphone, Technologien verändern Berufe, unsere Netzwerke sind die Sozialen Medien. Digitalisierung spielt eine immer größere Rolle in unserem Leben: Sei es in der Arbeit 4.0, der Programmierung, der Sichtbarkeit im Netz, digitale Gewalt oder Pflege. Die frauenpolitische Dimension dieser Themen wird jedoch kaum beleuchtet. Der Deutsche Frauenrat hat sich deshalb das Thema „Digitale Transformation und die Auswirkung auf die Lebensbereiche von Frauen“ als Schwerpunkt gesetzt. Das Thema steht auch im Mittelpunkt seiner Jahresveranstaltung am 22. Juni 2018 in Berlin. Dort werden ExpertInnen die frauenpolitischen Aspekte der Digitalisierung aufzeigen und über Zukunftsperspektiven sprechen. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion, in der hochrangige VertreterInnen aus Politik und Zivilgesellschaft über digitale Strategien diskutieren.
Prof. Barbara Schwarze (Vorsitzende Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.) diskutiert um 15:45 Uhr zum Thema "Gleichstellung in der digitalen  Transformation. Welche Strategien brauchen wir?" mit Mona Küppers (Vorsitzende Frauenrat), Lars Klingbeil (MdB, Generalsekretär) und Anke Domscheit-Berg (MdB, netzpolitische Sprecherin Linksfraktion).

#betweenspaces – Nutzen digitaler Medien für die Geschlechterforschung

Digitale Medien haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und dadurch haben sich auch die wissenschaftlichen Publikationsmöglichkeiten verändert. Zum einen bieten Portale wie ResearchGate oder auch Blogs und soziale Medien schnelle und dynamische Plattformen zur individuellen Verbreitung wissenschaftlicher Arbeiten und zum Austausch über Forschungsergebnisse. Zum anderen ist die strategisch sinnvolle Auswahl aufgrund der Vielfalt digitaler Formate und aufgrund rechtlicher Fragestellungen (z.B. Urheber*innenrecht) keineswegs einfach.

In dem praxisorientierten Workshop soll deshalb diskutiert werden, inwiefern digitale Medien in der Genderforschung genutzt werden und was es dabei zu beachten gilt. Drei kurze Inputreferate am Vormittag bieten zunächst einen thematischen Einstieg zu rechtlichen Fragen, zur konkreten Nutzung und zum Einsatz digitaler Medien in der Geschlechterforschung.Am Nachmittag werden zur Vertiefung zwei parallele Praxisworkshops angeboten: Der eine stellt und beantwortet Fragen zur Nutzung sozialer Medien wie Facebook, Twitter & Co. Der andere Workshop widmet sich akademischen Netzwerken wie ResearchGate oder academia.edu und damit der Frage nach Open Access-Publikationen. In einer gemeinsamen Abschlussdiskussion im Plenum werden die Ergebnisse zusammengeführt und diskutiert.

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