Veranstaltungen

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Veranstaltungen (Oktober 2019)

Workshop: „Geschlechtergerechtigkeit in der Stiftungspraxis“

In dem interaktiven Workshop „Geschlechtergerechtigkeit in der Stiftungspraxis“ am 1. Oktober 2019, dem europaweiten Tag der Stiftungen, erarbeiten Expertinnen gemeinsam mit Stiftungsmitarbeitenden konkrete Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen. Schritt für Schritt besprechen wir, wie Geschlechtergerechtigkeit konkret in der Organisation als auch in den Projekten umgesetzt werden kann, damit Sie mehr erreichen. Denn: Erwiesenermaßen ist Geschlechtergerechtigkeit ein essentieller Hebel für wirkungsvolle Stiftungsarbeit sowie für das Ansehen und die Glaubwürdigkeit einer Organisation.

Der Workshop ist eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen und PHINEO.

GS17 EU

Die GS17 EU findet vom 3. bis 4. Oktober 2019 in den Niederlanden statt.

Der Gender Summit schafft regionale und globale Multi-Stakeholder-Communities, die sich für die Verbesserung der wissenschaftlichen Exzellenz einsetzen, indem sie: die geschlechtsspezifische Verzerrung der wissenschaftlichen Wissensbildung beseitigen; Förderung der Gleichstellung der Geschlechter in wissenschaftlichen Strukturen und Praktiken; und Anwendung des Verständnisses für Geschlechterfragen, um nachhaltigere und effektivere Forschung und Innovation voranzutreiben.

Fachtagung „Wirkt das Entgelttransparenzgesetz?“

Das BMFSFJ wird die Ergebnisse sowie die Handlungsempfehlungen aus der Evaluation des Entgelttransparenzgesetzes vorstellen. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft werden über ihre Erfahrungen mit dem Gesetz berichten. Es wird mit Gästen diskutiert, welche nächsten Schritte zu gehen sind, um mehr Entgeltgleichheit in der Praxis zu erzielen.

Die Veranstaltung findet am 8. Oktober 2019 im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin statt.

Launch des ICDL in Deutschland

Der technologische Wandel, getragen durch die Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt, führt zu qualitativ neuen Anforderungen an die Beschäftigten in allen Wirtschaftsbereichen. Neben beruflicher Handlungskompetenz zählt grundlegendes und kritisches Computeranwendungswissen inzwischen mit zu den zentralen Voraussetzungen zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit der Fachkräfte in Industrie, in Handwerk und Mittelstand und in dienstleistenden Berufen.

Vor diesem Hintergrund entwickelte sich der ECDL in den letzten 20 Jahren als EU-weit anerkannter Standard, mit dessen Hilfe professionelles Wissen im Umgang mit Computeranwendungen herstellerunabhängig nachgewiesen sowie zertifiziert wird. Das europäische Zertifizierungssystem des ECDL ging als ICDL über die Grenzen Europas hinaus und wird inzwischen in über 100 Ländern weltweit erfolgreich eingesetzt. Mit dem Fokus auf digitale, international geprägte Arbeitsumgebungen stärkt der ICDL die Mobilität im beruflichen Umfeld. Arbeitnehmer von Singapur bis Helsinki bereiten sich mit dem ICDL Zertifizierungsprogramm auf die aktuellen technologischen Anforderungen vor und sichern so ihre Beschäftigungsfähigkeit in der digitalen Welt.

Die Veranstaltung findet am 10.10.19 im Universitätsclub in Bonn statt. Auf dem Podium sitzt Prof. Barbara Schwarze, Vorstand kompetenzz, zum Thema: Welche internationalen Standards und Kompetenzen sind erforderlich, um die fortschreitende Digitalisierung zu gestalten?

DsiN-MesseCampus @ it-sa: Frauen in der IT-Welt

Gemeinsam mit der NürnbergMesse hat sich DsiN bereits vor vielen Jahren zum Ziel gesetzt, jungen Menschen Perspektiven beim Berufseinstieg in die Cybersicherheitsbranche zu eröffnen. Um auch Frauen auf ihrem Weg in Berufe der IT-Sicherheit zu unterstützen, steht die Veranstaltung in diesem Jahr unter dem Motto „Frauen in der IT“. Der MesseCampus kooperiert daher mit den Veranstaltern der CYBERWOMAN 2019. Das BSI unterstützt den MesseCampus ebenfalls und wird die Veranstaltung mit einer Key-Note eröffnen.

Interessierte Studierende aus dem gesamten Bundesgebiet können sich einzeln oder als Gruppe bei DsiN anmelden und erhalten freiem Messeeintritt und einen Fahrtkostenzuschuss.

Barcamp Gender NRW 2019 - Vernetzung, Vielfalt und Feminismus

Diskutiere mit anderen über Feminismus, Frauenpolitik und Genderthemen. Was ist mit Feminismus gemeint? Für wen ist Gleichstellungspolitik da? Können alle selbstbestimmt Vielfalt leben? Gibt es noch große Ideen und Visionen? Wie können wir uns vernetzen?

Kommt vorbei und bringt Eure Themen ein! Ein Barcamp ist eine Debattenplattform. Alle, die teilnehmen, können eine Session anbieten und mit anderen dazu diskutieren. Wir bieten einen Raum für Ideen und Diskussionen. Alle gestalten gemeinsam das Programm! Am Anfang des Barcamps und als Start in den Tag erwartet Euch ein Poetry Slam mit Nhi Le.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet zusammen mit dem Gender Netzwerk NRW und der VHS Köln das Barcamp in NRW an. Für Dich ist die Teilnahme kostenlos. Kinderbetreuung ist vorhanden (bitte vorher anmelden). Das Barcamp wendet sich insbesondere an junge Menschen. #bcgender19

Weitere Infos zum Programm und Anmeldung:

AI in Fiction and Reality

Die Stiftung für MINT-Entertainment-Education-Excellence, das Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS und die ifs internationale filmschule köln widmen sich in einer zweitägigen Veranstaltung in Köln dem Thema „Künstliche Intelligenz in Fiktion und Realität“.

Im Rahmen des Fachprogramms des Film Festival Cologne findet dazu am 14. 10. 2019 ein halbtägiges öffentliches Symposium in englischer Sprache an der ifs Köln statt.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Medienvertretern/-innen diskutieren Prof. Dr. Joachim Friedmann von der ifs und Prof. Dr. Matthias Günther von Fraunhofer MEVIS den Ansatz, mittels Hands-On-Workshops Forscher für die Anforderungen fiktio­naler Stoffe zu sensibilisieren und jungen Filmschaffenden einen Zugang zu MINT-Themen und neuen Technologien zu ermöglichen, um gesellschaftskritische und wissenschaftlich relevante Serienideen am Beispiel „KI in der Medizin“ anzuregen.

Vorstellung der neuen Shell Jugendstudie

Sie gehen auf „Fridays for Future“-Demonstrationen in den Schulstreik für das Klima, bewegen sich in einem durchdigitalisierten Alltag völlig selbstverständlich im Internet, und in ihren Bewerbungsgesprächen fragen sie nach flexiblen Arbeitsformen und der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben – das Bild von der Jugend in Deutschland ist komplex, vielfältig und in jeder Hinsicht in Bewegung.

Aktuelle Werte, Einstellungen und Fragen junger Leute in Deutschland sind Thema der neuen Shell Jugendstudie. Bitte merken Sie sich die Präsentation der inzwischen 18. Ausgabe dieses Standardwerkes der Jugendforschung vor:

Präsentation der 18. Shell Jugendstudie 2019 am Dienstag, den 15. Oktober 2019 im Umspannwerk Alexanderplatz Berlin.

Seit 1953 beauftragt Shell in Deutschland unabhängige Wissenschaftler mit der Erstellung von Studien, um Einstellungen und Erwartungen von Jugendlichen zu dokumentieren. Die Shell Jugendstudie zeichnet nicht nur ein Abbild der aktuellen Jugendgeneration, sondern bietet Anlässe zu Denkanstößen und gesellschaftspolitischen Debatten.

Konferenz „Women Ressource 4.0 – Digitale Transformation gemeinsam gestalten“

Die Digitalisierung der Arbeitswelt kann auf der einen Seite eine Erleichterung und Bereicherung der Arbeit sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedeuten, auf der anderen Seite aber auch eine Überforderung und zusätzliche Belastung der Beschäftigten oder sogar eine Arbeitsplatzsubstitution verursachen. Es ist entscheidend, die Arbeitswelt 4.0 im Interesse der Menschen aktiv zu gestalten, wobei alle Beschäftigtengruppen – Männer und Frauen, Ältere und Jüngere, Deutsche und Zugewanderte – beteiligt werden sollen.

In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Gesprächen mit Wissenschaftler(inne)n, Führungskräften und interessierter Öffentlichkeit werden auf der Konferenz neben den Chancen und Risiken für Unternehmen und Beschäftigte insbesondere die Rolle von Frauen als (Mit)Gestalterinnen der digitalisierten Arbeitswelt adressiert. 

Engagement und kommunale Daseinsvorsorge

Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement, welchen Beitrag leistet das Engagement zur lokalen Entwicklung? Der Zweite Engagementbericht der Bundesregierung (2017) hat sich intensiv mit der Frage befasst, welchen Beitrag das freiwillige Engagement der Menschen zur Attraktivität von Städten, Gemeinden und Landkreisen leisten kann.

Gerade in ländlichen Regionen stellen sich im Zusammenhang mit sozialen Wandlungsprozessen aber auch besondere Herausforderungen für die Sicherung der kommunalen Daseinsvorsorge.

Die Veranstaltung wird vom Zentrum für Zivilgesellschaftliche Entwicklung Freiburg (zze) in Kooperation mit dem Deutschen Landkreistag durchgeführt. Sie findet am 17. Oktober 2019, 10.00 bis 16.00 Uhr in Berlin statt.

Martin Rutha von kompetenzz wird die Arbeit der Demografiewerkstatt Kommunen (DWK) vorstellen.

Anmeldefrist ist der 15.10.2019.

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