Vom 6. September bis 17. September 2010 findet das bundesweite Sommerstudium der Universität Bremen statt. Die Informatica Feminale bietet jährlich kompakte Lehre zur Informatik für Studentinnen aller Hochschularten und für an Weiterbildung interessierte Frauen. Das Sommerstudium soll ein Ort des Experimentierens sein, um neue Konzepte für das Informatikstudium zu finden. Dozentinnen und Teilnehmerinnen kommen aus dem In- und Ausland. In einer lernförderlichen Atmosphäre in der Universität Bremen soll engagiert gearbeitet und aktuelles Wissen gesammelt werden können.
16.09.10-18.09.10 | Ausgangspunkte der Konferenz sind spezifische wissenschaftliche Diskurse und wissenschaftspolitische Debatten zu Fragen von Internationalisierungsstrategien an Hochschulen in Deutschland, die sich als treibender Motor für die europäische Forschungs- und Innovationspolitik positionieren wollen, um weltweit entstehendes Wissen für Deutschland und die europäische Forschungslandschaft zu erschließen. Im Kontext dieser Konferenz sind die Entwicklungslinien der Paradigmenwechsel in der Internationalisierungsdebatte der 80-iger und 90-iger Jahre ins Bewusstsein zu rufen, die hauptsächlich dem Prozess der europäischen Integrationsbemühungen geschuldet sind. Für das 21. Jahrhundert stellen sich neue Leitmotive, die die deutschen und europäischen Hochschulen für den internationalen Wettbewerb stärken sollen.
Eine Konferenzhomepage (sie finden Sie demnächst unter www.leuphana.de) wird demnächst
erstellt
Der bundesweite Mentoring-Kongress für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft findet vom 20.-21. September 2010 an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin statt - der Kongress steht für Open Space und Networking zwischen Vertreterinnen und Vertretern sowie Ausstellerinnen und Austellern. Begleitet wird der zweitägige Kongress durch Vorträge und Impulsreferate sowie ein attraktives Rahmenprogramm. Um einen fachlichen Austausch zum Thema Mentoring zu initiieren, die Qualität des Mentorings zu sichern und eine Vernetzung der Mentoring-Programme zu gewährleisten, veranstaltet das Forum Mentoring e.V. den 1. bundesweiten Mentoring-Kongress.
Das Projekt „Neue Wege für Jungs“ lädt Sie in Kooperation mit der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld herzlich zum bundesweiten Fachkongress "Herausforderungen mit Blick auf die Jungen - ein Dialog zur Praxis und Theorie von Genderpädagogik" ein.
Datum: 23./ 24. September 2010 | Ort: Ravensberger Spinnerei Bielefeld
Der Fachkongress richtet sich an interessierte Lehrkräfte aus Schulen, Forschende, Lehrende sowie Studierende aus (Fach-)Hochschulen, Fachkräfte der Jungen- , Jugend- und Sozialarbeit, Verantwortliche für Bildung und Jugend aus Behörden und Verbänden, sowie Elternvertretungen. Die Veranstaltung ist auf 150 Teilnehmende begrenzt.
Veranstalter: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., Bielefeld | Universität Bielefeld
Das Programm wird hier ab Mai 2010 zu finden sein. Wenn wir Sie rechtzeitig informieren sollen, schicken Sie uns bitte eine E-Mail an fachkongress@neue-wege-fuer-jungs.de
Gefördert von:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
Weitere Informationen unter www.fachkongress-jungen-paedagogik2010.de
Gemeinsam wird eine Wichenendtour zu Industrie-historischen Orten im Ruhrgebiet unternommen:die Zeche Zollverein und die Villa Hügel, früherer Wohnsitz der Familie Krupp, in Essen sowie der Industriepark in Duisburg. Bei den Führungen erfahren wir, wie früher das Leben im Ruhrgebiet war. Ein Höhepunkt wird die Führung mit einem ehemaligen Zechenarbeiter durch seine Arbeitsstätte sein. Den Sonntag wird nach Besichtigung der Villa Hügel mit einer gemütlichen Schifffahrt auf dem Baldeneysee (optional), dem Naherholungssee in Essen, ausklingen gelassen.
Wie sieht es hinter den politischen Kulissen in Brüssel aus? Was bestimmt den Tag einer Europa-Abgeordneten? Was treibt Lobbyorganisationen um? Wer ist für welche Politik verantwortlich und welche Institutionen führen Politik aus oder begleiten sie kritisch? Diesen Fragen kommt die Veranstaltung vom 26.09.-01.10.10 auf die Spur. Es gibt die Möglichkeit zum Gespräch mit dem Mitglied des Europäischen Parlaments Franziska Brantner (Die Grünen/ Europäische Freie Allianz) und zum Besuch einer Ausschusssitzung.
Gebühr: 280,- Euro pro Person; für interessierten Frauen aus Nord-rhein-Westfalen und Berlin, andere auf Anfrage.
Kontakt und Information: Heinrich-Böll-Stiftung NRW, Linda Michalek, Telefon (0211) 93 65 08-23, Linda.Michalek@boell-nrw.de
Der Stufenplan gemäß § 4 des niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes ist ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung in den Verwaltungen. Im Stufenplan werden Maßnahmen festgelegt, mit denen die Verwaltung in den kommenden Jahren die Unterrepräsentanz von Frauen abbauen will.
In der Fortbildung wird die Bedeutung des Stufenplanes in der Verwaltung thematisiert und die Rolle der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten bei der Erstellung. Es werden Hilfen zu inhaltlichen Gestaltung gegeben, beispielhafte Maßnahmen werden vorgestellt und diskutiert. Auch Strategien für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte sowohl bei der Erstellung als auch bei der Umsetzung werden Thema sein.
Die Fortbildung schließt inhaltlich an die Fortbildung "Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz (NGG)" an. Sie kann aber auch einzeln belegt werden.
Die Agentur für Gleichstellung im ESF lädt zur Fachtagung „Gender Mainstreaming im ESF – Zwischenbilanz und europäische Perspektiven“ ein. Kernthema der Tagung soll eine Zwischenbilanz zur Halbzeit der Förderperiode sein. Darüber hinaus werden die künftigen Herausforderungen im Licht der Brüsseler Politik diskutiert: Welchen Stellenwert erhält die Gleichstellung der Geschlechter – vor allem bezogen auf die Gesamtstrategie der Europäischen Union „Europa 2020“? Auch Fragen zu den Ausgangsbedingungen für Frauen im Bereich der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik werden bei der Tagung eine Rolle spielen. Welche Herausforderungen kristallisieren sich momentan heraus und welche Impulse kann der ESF für die Gleichstellung der Geschlechter geben? Erwartet werden Vertreterinnen und Vertreter der EU-Kommission, der angewandten Sozialforschung und Praktikerinnen und Praktiker des ESF.
Informiert euch am Frauenpower-Tag bei Phoenix Contact über technische Berufe. Welche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten gibt es für junge Frauen, wenn man in die technischen Berufe gehen möchte? An Frauenpower-Tag können junge Frauen Technik live ausprobieren. Neben dem Unternehmen Phoenix Contact stehen unter anderem auch Universitäten, Fachhochschulen und verschiedene Institutionen für Gespräche zur Verfügung.
Die Fachdiskussion über eine zukunftsorientierte Erwachsenenbildung nimmt über die Frauenförderung hinaus auch die Strategie des Gender Mainstreaming und Vielfalt von Frauen und Männern in den Fokus. Diese Tagung zielt darauf ab, die Relevanz dieser verschiedenen Strategien aufzuzeigen und der Programmplanung neue Impulse zu geben. Es stellt sich die Frage, wie die explizite Differenzierung des Geschlechteransatzes nach den Kategorien der Vielfalt – wie Alter, Kultur, Religion, Behinderung, sexuelle Orientierung – zu weiteren Verbesserungen der Qualität von Bildungsangeboten führen kann.