Der Verein Piona Point e.V. ist der Internationale Dachverband der FrauenComputerSchulen (FCS) und FrauenTechnikZentren (FTZ) und ein Netzwerk von Beraterinnen und Produzentinnen in IT und Multimedia. Gefördert werden soll die Berufstätigkeit von Frauen im Bereich neuer Medien und Informations - und Telekommunikations - Technologien, u.a. durch Bildungsprojekte, Vernetzung und Evaluierung innovativer Bildungskonzepte.
FOPA, die feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen, ist ein bundesweites Netzwerk von Fachfrauen. FOPA Dortmund ist Knotenpunkt für vielfältige Informationen über Aktivitäten bundes- und europaweit agierender Planerinnen und Architektinnen, die sich mit innovativen, am Alltag von Frauen orientierten Projekten wie beispielsweise "Arbeitsmarktchancen für Architektinnen und Planerinnen NRW", beschäftigen. Die Sites informieren über bundesweite Kontaktadressen, Publikationen, aktuelle Projekte, Tipps und Termine.
Das besondere an der Arbeit von LIFE e.V. ist die Verbindung von umweltpolitischen und frauenpolitischen Zielen: Die Mitarbeiterinnen von LIFE e.V. engagieren sich nicht nur für den Umweltschutz, sondern auch für Chancengleichheit in frauenuntypischen Berufsbereichen.
Die Mitglieder des Arbeitskreises arbeiten im Deutschen Akademikerinnenbund e.V. zusammen mit dem Ziel, Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu unterstützen. Die Website bietet Tipps und Links zum Studium und einen Überblick über die Aktivitäten des Arbeitskreises.
Anliegen des Web-Portals DAWN ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen, die in Programmen des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur gefördert wurden, eine zentrale Plattform zu geben, mit der sie sich präsentieren können und die den Nutzern als laufend aktualisiertes Nachschlagewerk dient. Daten von mehr als 180 Wissenschaftlerinnen sind bereits im Portal DAWN online verfügbar.
Der dib e.V. als Interessensverband von Ingenieurinnen setzt sich ein für die Erhöhung des Frauenanteils in technischen Bereichen, und zwar auf allen hierarchischen Ebenen. Dabei ist die Beeinflussung von Arbeitsinhalten, - methoden und -zielsetzungen, z.B. im Hinblick auf die Folgeabschätzung technischer Entwicklungen, auf interdisziplinäres Arbeiten etc., ebenso ein wesentliches Ziel, wie die Abschaffung der strukturellen Ungleichheiten, denen Frauen unterworfen sind. Der dib versteht sich maßgeblich als Basis für die Kommunikation gleichgesinnter Ingenieurinnen und Ingenieurstudentinnen und bietet auf diesem Wege jedem Mitglied die Chance, die persönliche Situation spürbar zu verbessern.
Die Fachgruppe setzt sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an der Technikentwicklung und -anwendung sowie für eine Erhöhung des Frauenanteils in der Informatik ein. Über ein Expertinnennetzwerk wird die Vermittlung von Referenntinnen und Ansprechpartnerinnen zu Themen aus Wissenschaft und Praxis angeboten. Regionale Arbeitskreise ermöglichen Kontakt und bieten Diskussionsforen.
Ziel des fib ist es, die Belange der Ingenieurinnen in der Öffentlichkeit und im Berufsleben stärker zu vertreten und den Ingenieurberuf für Frauen attraktiver zu machen. Die Seite biete zahlreiche Informationen zu Beruf und Karriere, nationalen und internationalen Aktivitäten und vieles mehr.
Auf Initiative des Deutschen Vereins für Vermessungswesen (DVW) gründete sich auf dem Geodätentag 1989 in Stuttgart die Studiengruppe "Frauen im Vermessungswesen" auf nationaler Ebene. Sie wird seit 1995 als Arbeitsgemeinschaft "Frauen im Vermessungswesen" im DVW geführt.
Der AK unterstützt und fördert Physikerinnen in Wissenschaft und Wirtschaft. Auf der Website finden sich viele für Physikerinnen interessante Hinweise, wie z.B. Infos über Physikerinnentagungen, Förderprogramme und Netzwerke, eine Liste von Physikprofessorinnen in Deutschland, Studien über die Situation von Physikerinnen und vieles mehr!
Der Ausschuss bietet Ansprechpartnerinnen und nützliche Informationen zum Studium, zu Berufs- und Karrierechancen sowie zum Wiedereinstieg in den Ingenieurberuf. Interessierte und engagierte Ingenieurinnen finden hier den geeigneten Rahmen und die Plattform für Initiativen und Aktivitäten, sei es regional oder überregional.
Der unter dem Dach der Gesellschaft Deutscher Chemiker gegründete Arbeitskreis beschäftigt sich mit der Situation von Mädchen und Frauen in der Chemie und arbeitet für die Verbesserung ihrer beruflichen Rahmenbedingungen. Auf der Website gibt es Informationen zum Thema Frau und Beruf sowie zahlreiche Links zum Thema Chancengleichheit.