In dem täglichen Umgang mit dem Internet begegnen Ihnen viele neue Begriffe. Die Wichtigsten erklären wir im folgenden Glossar:
Bildlaufleisten werden auch Scrollleisten genannt. Es handelt sich hierbei um die Balken, die rechts und/oder unten am Programmfenster erscheinen, sobald der Text länger oder breiter als der Bildschirm ist. Klicken Sie auf die kleinen Pfeile am Anfang bzw. am Ende der Bildlaufleiste, dann können Sie den Rest des Textes sehen. Scrollleisten treten in den meisten Programmen auf und können in Web-Seiten, vor allem solchen mit Frames, vorhanden sein.
Browser wird das Programm genannt, das Sie zum Ansehen der Web-Seiten benötigen. Es heißt so viel wie Stöberprogramm. „Browser” ist kein Produktname, sondern eine allgemeine Bezeichnung wie „Textverarbeitung“. Die meistverwendeten Browser-Programme sind der Mozilla Firefox und der Microsoft Internet Explorer.
Cookies werden kleine Text-Dateien genannt, die Web-Server auf Ihrem PC speichern dürfen. Darin kann vermerkt werden, wie lange und wann Ihr PC diese Seite besucht hat. Genutzt wird diese Technik zur Erhebung von Nutzungsstatistiken und beim Einkaufen im Internet. Damit ist der Shop (oder auch das Portal) in der Lage, Sie „wiederzuerkennen“ – vorausgesetzt, Sie benutzen immer denselben PC. Auf diese Weise können aber keinerlei sensible Daten von Ihrem PC übermittelt werden. Erfahrenere Nutzerinnen und Nutzer löschen die angesammelten Cookies von Zeit zu Zeit.
http ist die Abkürzung für „Hyper Text Transfer Protocoll“. Es ermöglicht eine technische Kommunikation zwischen dem Browser-Programm und den Computern der Internet-Anbieter, um eine Web-Seite aufrufen zu können. Obwohl es Bestandteil einer Internetadresse ist, ist es nur eine technische Angabe. Bei den heutigen Browsern kann die Eingabe von http:// in der Adressleiste weggelassen werden.
Links hat nichts mit rechts zu tun, sondern mit dem englischen Verb „to link“ = verknüpfen. Ein Link ist eine Verbindung zwischen zwei Web-Seiten: Wenn Sie darauf klicken, gelangen Sie zu der anderen Seite. Links werden in Texten normalerweise farbig und unterstrichen dargestellt. Wenn Sie mit der Maus auf einen Link zielen, wird der Mauszeiger zu einem Händchen-Symbol.
Ein Modem stellt die Verbindung zwischen Computer und Telefonleitung her. Es übersetzt die Daten, damit sie über die Telefonleitung transportiert werden können. Es wird verwendet, wenn Sie einen herkömmlichen, so genannten analogen, Telefonanschluss besitzen. Für einen ISDN-Anschluss benötigen Sie eine ISDN-Karte (oder, sollten Sie einen Mac verwenden, z.B. einen ISDN Vigor). Für den heute verbreiteten schnellen DSL-Anschluss benötigen Sie ein DSL-Modem.
Eine Suchmaschine ist ein Webangebot, mit dessen Hilfe Sie im Internet nach Schlagwörtern suchen können. Sie verfügt über Programme, die die Inhalte des Internet automatisch durchsuchen und in eine Datenbank eintragen. Mittels dieser Datenbank können Sie Web-Seiten zu für Sie interessanten Themen finden.
Eine Web-Site ist eine Sammlung verschiedener zusammengehörender Web-Seiten. Site bedeutet im Englischen „Grundstück“. Eine Web-Site ist also ein Grundstück im World Wide Web. Sie könnten auch Internet-Auftritt oder Web-Projekt dazu sagen. Zum Beispiel sind www.frauen-ans-netz.de, www.brigitte.de, www.arbeitsamt.de oder www.t-online.de Web-Sites.