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Kompetenzzentrum

VDE-Studie: Hochschulen fürchten um Wissensstandort

Hochschullehrer geben Abiturienten schlechte Noten in Mathe - Wettlauf um die besten Köpfe in der Elektrobranche wird härter. Die VDE Hochschulstudie 2007 kann für 150 Euro (VDE-Mitglieder kostenlos) als pdf-Datei unter www.vde.com/reports heruntergeladen oder bestellt werden: service@vde.com

Deutschland ist nach wie vor international als Innovationsstandort gefragt. Weil das Land politisch, gesellschaftlich und infrastrukturell ein hervorragendes Umfeld für den technischen Fortschritt bietet, reihen Deutschlands Hochschullehrer der Elektro- und Informationstechnik die Bundesrepublik unter die "Top 3" der fortschrittlichsten Länder. Ein Standortvorteil ist die enge Vernetzung von Industrie und Hochschulen.

Gleichzeitig konkurrieren Hochschulen und Industrie zunehmend um die besten Köpfe. Viele hochqualifizierte Elektroingenieure ziehen eine Karriere in der Wirtschaft einer in Forschung und Lehre an einer Hochschule vor. Dies ist die Quintessenz der VDE Hochschulstudie 2007, einer Umfrage unter 1.100 Hochschullehrern der Elektro- und Informationstechnik an deutschen Hochschulen. Weitere Ergebnisse der Studie: Das seit Jahren sinkende Schulniveau in Mathe, Physik und Deutsch, die im Vergleich zu BWL, Jura und den Geisteswissenschaften niedrige Zahl an Studienanfängern sowie damit die zurückgehende Zahl an Absolventen der Elektro- und Informationstechnik droht Deutschlands Innovationskraft zu bremsen.

Mehr Informationen unter: www.presseportal.de

Quelle: http://www.kompetenzz.de/Aktuelles/VDE-Studie