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Boys'Day Straßenumfrage "Tom will's wissen"

In der ersten Boys'Day-Straßenumfrage dreht sich alles um das Thema Weihnachtsvorbereitung.

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Geschlechtersensibilität in der Berufsorientierung: Abschlusstagung des Projektes GenderKompetent 2.0 NRW

„Gender to Go“ – unter diesem Motto fand im Best Western Savoy Hotel in Düsseldorf am Donnerstag, 29. November, die Abschlusstagung des Projektes GenderKompetent 2.0 NRW statt. Das Interesse bei den Beteiligten war groß: Die Veranstaltung war ausgebucht und die Gelegenheit zum Austausch wurde rege genutzt.

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"Wir für Adorf" – DWK-Informationsveranstaltung während des Weihnachtsmarktes

Am Samstag, 16. Dezember 2017, fand im Adorfer Rathskeller eine Informationsveranstaltung zum Stand der "Demografiewerkstatt Kommunen" in Adorf statt. Der Termin stand unter dem Motto "Wir für Adorf". Interessierte waren herzlich eingeladen, zwischen 17.00 und 18.30 Uhr im Rathskeller vorbeizukommen und mitzudiskutieren.

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„Unser Dorf hat Zukunft“: Preisverleihung in Lünne mit Prof. Dr. Matthias von Schwanenflügel

Lünne im Emsland hat sich auf den Weg in eine demografiefeste Zukunft gemacht. Mithilfe des Dorfdialogs wurde das Bewusstsein für Veränderungsprozesse geweckt, Potentiale erkannt und die Zusammenarbeit der Akteure erneuert. Das Engagement hat sich ausgezahlt:  Im August konnte die Gemeinde im Emsland den Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ für sich entscheiden. Am 22.11.2017 fand der Festakt anlässlich der Preisverleihung auf Einladung von Landrat Reinhard Winter statt.

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4. Fachkongress Digitale Gesellschaft und Studienveröffentlichung

Die Digitalisierung wird die weitere Entwicklung Deutschlands intensiv prägen. Damit einher gehen viele neue Innovationen für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft, die Chancen und Herausforderungen zugleich sein können. Mit der dritten Welle der Digitalisierung bieten sich neue Formen der Datifizierung (Datenerhebung, -auswertung, -interpretation), der Automatisierung (z. B. über Algorithmen), der Virtualisierung und Vernetzung und der Mensch-Maschine-Interaktion. Technisch betrachtet bietet die Digitalisierung nie dagewesene Handlungsoptionen, welche bisher gesellschaftlich noch nicht in der Breite bewertet sind. Entscheidende in Politik und Wirtschaft stehen vor der Aufgabe, die digitale Transformation für alle Bereiche unserer Gesellschaft positiv zu gestalten. Negative Effekte gilt es zu verhindern und gesellschaftliche Werte zu wahren. Eine große Aufgabe!

Zeit also, ein neues Lagebild der digitalen Gesellschaft vorzulegen und diese Entwicklungen intensiv zu beleuchten und zu diskutieren. Die Veranstaltung und die Studie sind gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und sind Teil des breiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Dialogprozesses der Digitalen Agenda.

Mensch-Computer Interaktion: Die Arbeitswelten der Zukunft gestalten!

Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt in vielfältiger Weise verändern. Zwei Oxford Ökonomen haben in methodisch nicht unproblematischer Weise die Hypothese aufgestellt, dass eine Vielzahl von Tätigkeiten durch Techniken der ‚Künstlichen Intelligenz‘ automatisiert werden könnten. Diese Sichtweise ist nicht neu und stand beispielsweise bereits in den 80er Jahren bei der Ausformulierung der Vision der ‚Menschenleeren Fabrik‘ Pate. Die Aneignung neuer Technologien in der betrieblichen Arbeitspraxis verläuft in der Regel aber wesentlich differenzierter und komplexer.

Das Ziel der Vollautomatisierung ist häufig aus technologischen wie auch aus wirtschaftlichen Gründen kaum einzulösen – und in bestimmten Fällen auch ethisch nicht geboten. Die Frage stellt sich deshalb, welchem Leitbild die Entwicklung von Digitalisierungstechnologien folgen soll und wie das Zusammenspiel zwischen innovativen Technologien und der sich entwickelnden Arbeitspraxis im Konkreten zu gestalten ist. Das Forschungsfeld der Mensch-Computer Interaktion beschäftigt sich genau mit diesen Fragestellungen.

Wir werden am Beispiel konkreter Forschungs- und Umsetzungsvorhaben darstellen, wie die Digitalisierung so gestaltet werden kann, dass qualifizierte menschliche Arbeit technisch unterstützt wird. Dabei greifen wir neuste Entwicklungen aus den Bereichen der Virtual und Augmented Reality, des Ubiquitous Computings und der Robotik auf und zeigen, wie diese so ausgestaltet werden können, dass sie menschliche Akteure bei der Durchführung komplexer Tätigkeiten unterstützen - statt sie zu ersetzen.

Die Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftsjahrs 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Konferenz: "Digitalisierung und Diversity: Arbeitswelt 4.0 gemeinsam gestalten"

Die FH Bielefeld lädt im Rahmen des Forschungsprojektes Women Ressource 4.0 zur Konferenz „Digitalisierung und Diversity: Arbeitswelt 4.0 gemeinsam gestalten" nach Bielefeld ein. Neben neuen Ergebnissen aus der Forschung erwarten Sie spannende Einblicke in die Praxis bei thyssenkrupp und Arvato Bertelsmann. Anmeldungen sind bis zum 12.01.2018 möglich unter www.fh-bielefeld.de/wug/digitalisierung.

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