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Neue Wege für Jungs | Boys’Day – Jungen-Zukunftstag

Das bundesweite Netzwerk und Fachportal Neue Wege für Jungs unterstützt Fachkräfte und Initiativen zum Thema Berufs- und Lebensplanung. Breitenwirksam bündelt der Boys’Day – Jungen-Zukunftstag vielfältige Aktivitäten für Jungen.

Laufzeit: 01.07.2010 - 30.04.2017

Förderung: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie bis März 2014 Mittel des Europäischen Sozialfonds

Projektleitung: Romy Stühmeier

Websites: www.neue-wege-fuer-jungs.de | www.boys-day.de

Kurzbeschreibung:

Als bundesweites Netzwerk und Fachportal regt Neue Wege für Jungs lokale Initiativen zur geschlechtssensiblen Förderung von Jungen bei der Berufs- und Lebensplanung an, vernetzt Engagierte und unterstützt sie mit aktuellen Informationen sowie kostenlosen didaktischen Materialien. Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte, soziale Fachkräfte, in der Berufsberatung Aktive, Fachkräfte der Jugendarbeit sowie Eltern.

Jungenspezifische Angebote für Schüler ab der fünften Klasse im schulischen und außerschulischen Bereich zielen auf die Erweiterung des Berufswahlspektrums, die Flexibilisierung männlicher Rollenbilder und die Stärkung von Sozialkompetenzen ab.

Zur Durchführung dieser Angebote bietet sich ab 2011 der bundesweite Boys’Day – Jungen-Zukunftstag im April an. Wichtig dabei sind getrennte Angebote für Mädchen und Jungen, denn Erfahrungen haben gezeigt, dass Jungen unter sich aufgeschlossener und ehrlicher auf geschlechtssensible Angebote reagieren. Der Boys’Day findet jährlich parallel zum Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag statt und ist eine Aktion von Neue Wege für Jungs.

Bundesweit laden Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen, Schulen und Hochschulen Schüler ab der 5. Klasse zum Boys’Day – Jungen-Zukunftstag ein. Jungen lernen in Tagespraktika Dienstleistungsberufe z.B. in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege kennen, besuchen Vorlesungen an Hochschulen in Studienfächern, die bisher einen geringen Männeranteil aufweisen und können an Workshopangeboten, zum Beispiel zu sozialen Kompetenzen und zur Lebensplanung, teilnehmen.

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