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Vita

Prof. Dr. Nicola Marsden

Professorin am Studiengang Software Engineering (SE) der Fakultät für Informatik (IT) an der Hochschule Heilbronn, Fachgebiet Medien- und Sozialpsychologie

"Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit ist mir wichtig, weil ich daran mitarbeiten möchte, dass unsere Gesellschaft die Potenziale aller nutzt. Und möchte, dass mehr Menschen Jobs mit Zukunft finden. Und weil ich weiß, dass der Umgang mit Unterschiedlichkeit eben nicht von selbst zu guten Ergebnissen führt, sondern dieser Prozess aktiv gestaltet werden muss.“

  • Jahrgang 1968, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych.
  • 1989 bis 2002 Tätigkeit in Beratung, Training und Organisationsentwicklung
  • seit 2002 Professorin im Studiengang Software Engineering an der Hochschule Heilbronn;
  • von 2003 bis 2007 Dekanin der Fakultät für Technik, heute Mitglied der Fakultät für Informatik.
  • Forschung in den Bereichen der virtuellen Zusammenarbeit, Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, medienpädagogische Zeitungsprojekte, Wissensmanagement.
 

Dr. Dieter Klumpp

Direktor der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung [Vita ]

„Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit ist wichtig, weil eine lebenswerte Informationsgesellschaft Gestalterinnen mit einem Anteil von 52 Prozent braucht.“

  • Sprecher Fachbereich 1 (Informationsgesellschaft und Fokus-Projekte) der Informationstechnischen Gesellschaft (ITG) im VDE, Frankfurt
  • Mitglied Fachausschuss Kommunikation/ Information der UNESCO Deutschland;
  • Beirat Institut für Europäisches Medienrecht eV, Saarbrücken;
  • Beirat Fraunhofer-Zentrum E-Government (FOKUS);
  • Arbeitsgruppen Electronic Government“ bei BITKOM und der Initiative D21, Berlin;
  • Beirat Stiftung Digitale Chancen,
  • Beirat Forschungszentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) Kassel;
  • Mitglied VDI-Bereichsvertretung "Gesellschaft und Technik".
 

Prof. Dr. Martina Schraudner

Professorin für Gender und Diversity Aspekte in Organisationen am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) im Fachgebiet Qualitätswissenschaft an der Technische Universität Berlin

  • Studium der Biologie an der Technischen Universität München, Abschluss in Biotechnologie
  • Tätigkeit bei der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheitsforschung München und an der Eidgenössischen Technischen Universität Zürich
  • Aufbau einer Arbeitsgruppe am Forschungszentrum Jülich
  • stellvertretende Institutsleiterin und Sprecherin für das Forschungszentrum Jülich bei der Neuausrichtung eines der zentrenübergreifenden Forschungsprogramme der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
  • Habilitation an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt Universität in Berlin
  • Entwicklung des Geschäftsfeldes Gesundheit sowie die Implementierung von Gender Mainstreaming in Forschungsorganisationen bei der Fraunhofer Gesellschaft
  • seit 2004 Mitglied in mehreren Impulskreisen der Initiative "Partner für Innovation"
  • Mitglied des Fördervereins der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) und im Vorstand von Total E-Quality.
 

Mechthilde Maier

Deutsche Telekom AG, Leiterin Diversity im Konzern, Corporate Diversity Management

"Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit ist wichtig, weil hier umfassendes Fachwissen zum Thema Frauen in Informationsgesellschaft und Technik gewinnbringend und nachhaltig in Projekte für Wirtschaft und Gesellschaft umgesetzt werden. Wir sind stolz, dass wir von Anfang an als Gründungsmitglied mit dabei sind und uns im Vorstand und im Kuratorium aktiv einbringen."

  • seit 1989 bei der Deutschen Bundespost Telekom in verschiedenen Positionen im Themenfeld Arbeits- und Tarifrecht tätig
  • 2001 bis 2004 Geschäftsführerin „Personal und Recht“ und Arbeitsdirektorin bei DeTeCSM
  • bis zum Jahr 2008 Senior Vice President Human Resources ITO, Enterprice Sevices bei T-Systems
  • seit 2008 Leiterin Diversity im Konzern, Corporate Diversity Management bei Deutsche Telekom.
  • seit 2009 Member of the Board of Directors, Magyar Telekom Hungary.
 

Dipl. Ing. Lilo Ihringer

HSE Managerin (Health, Saftey, Environment) für Projekte im internationalen Industrieanlagenbau, DGQ- OHS Systems Managerin (Occupational Health and Safety), DFB-Lizenz Fachübungsleiterin C (Kinder- und Jugendtraining)
„Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit ist mir persönlich wichtig, weil nur bei gelebter Unterschiedlichkeit eine nachhaltige Chance für unsere Zukunft besteht.Für meinen beruflichen Kontext bedeutet es die internationale Auseinandersetzung mit interkulturellen Regeln, Standards, Divergenzen."

  • Studium der Elektrotechnik an der TU Darmstadt,
  • weiterführende Qualifikationen in den Bereichen Elektrotechnik, Arbeitssicherheit, Chemikalien und Umweltrecht.
  • Gründerin des Ingenieurbüros Ihringer für Elektrotechnik und Arbeitssicherheit, Beraterin für kleine und mittelständische Unternehmen
  • Referentin bei verschiedenen Institutionen der akademischen Fort- und Weiterbildung.
  • mehr als zwei Jahrzehnte Mitarbeit in verschiedenen Gremien des VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik), u.a. langjährige Vorsitzende des VDE- Ausschusses Elektroingenieurinnen,
  • seit 20 Jahren von regionaler bis internationaler Ebene aktiv im Bereich „Frau und Technik“.
 

Prof. Dr. Susanne Ihsen, Stellvertretende Vorsitzende

Professorin für Gender Studies in Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität München, Fakultät Elektronik und Informationstechnik, Themenschwerpunkte: Nachhaltigkeitsforschung von Genderprojekten, Diversity in der Technikentwicklung, erfolgreiche Karriereverläufe von Ingenieurinnen, Diversity-Management in Hochschule und Unternehmen, Gender und Diversity in Studium
und Weiterbildung.

"Das Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit ist mir persönlich wichtig, weil es ein bildungs- und berufspolitisches Dach für alle bundesweiten Aktivitäten zum Thema Diversity und Chancengleichheit in der Technik bietet - und alle relevanten Organisationen und Personen einbindet. Dabei mitzuwirken und etwas zu bewegen, ist einfach klasse.
Für meinen beruflichen Kontext bedeutet es, dass Wissenschaft und Forschung eine Plattform haben, um die Ergebnisse schnell und zielgerichtet umzusetzen."

  • Professorin für Gender Studies in Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität München, TUM School of Education, Forschungsthemen: 1. Gender und Diversity in Organisationen / Wissenschaftsmanagement, 2. Gender und Diversity in der Ingenieur- und einschlägigen Lehrer/innenausbildung, 3. Gender und Diversity im Ingenieurberuf und in der Technikforschung.
  • Studium der Sozialwissenschaften;
  • wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotion am Hochschuldidaktischen Zentrum (HDZ) und Lehrstuhl
    Informatik im Maschinenbau (IMA) der RWTH Aachen (1994-99);
  • von 2001 bis 2004 erst Mitarbeiterin, dann Leiterin der Abteilung Beruf und Karriere im VDI.
  • Seit 2004 an der TU München.
  • Expertin und Gutachterin in verschiedenen nationalen und internationalen Kommissionen, Gremien, Vereinen. Vielfältige Veröffentlichungen, Seminare, Vorträge rund um das Thema Gender und Diversity in der Technikkultur, www.ei.tum.de/gender.
 

Prof. Barbara Schwarze, Vorsitzende

Professorin für Gender und Diversity Studies an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik der Fachhochschule Osnabrück, Mitglied des Präsidiums der Initiative D21, engagiert in den D21-Themenschwerpunkten „Digitale Integration“ und „Digitale Kompetenz“.

"Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit ist mir persönlich wichtig, weil es eine fast schon 'ungeheure' Dynamik in den Kompetenzfeldern entwickeln kann, die in einem anderen Umfeld kaum möglich wäre. Für meinen beruflichen Kontext bedeutet es breite Hintergrundinformationen und ein hervorragendes Netzwerk".

  • Studium der Soziologie, Pädagogik und Psychologie;
  • wissenschaftliche Leiterin des Bund-Länder-Modellversuchs „Frauen im Ingenieurstudium an Fachhochschulen“ (1994-97);
  • bis 2002 Leiterin des „Forum Informationsgesellschaft“;
  • bis 2005 Geschäftsführerin des „Kompetenzzentrums Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie“.
  • Expertin und Gutachterin in verschiedenen nationalen und internationalen Kommissionen; aktiv in Verbänden und Gremien; zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen Ingenieurausbildung, Informationsgesellschaft, Netzwerke, Studien- und Hochschulreform; Gender und Diversity in Studium und Lehre.
 

Birgit Kampmann

Birgit Kampmann

seit 2005 Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. als An-Institut der Fachhochschule Bielefeld

  • Mitglied und bis 2009 Vorstand bei Piona Point - Netzwerk für genderorientierte IT-Weiterbildung, Dachverband der Frauen-Computerschulen und Frauen-Technikzentren
  • 2002-2005 Stellvertretende Geschäftsführerin des Kompetenzentrums Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie
  • 2000-2005 Leiterin des Arbeitschwerpunktes 1 "Zugangsmöglichkeiten und Zugangschancen von Frauen zur Technik" im Kompetenzzentrum Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie (Frauen geben Technik neue Impulse e.V.) in Bielefeld
  • 1999 - 2005 Projektleitung "Frauen ans Netz"
  • 1997 - 1998 Qualifizierung zur EDV-Trainerin und Existenzgründung mit Klick!mobil - Mobile Computerschule in OWL
  • 1985 bis 1996 Mitarbeiterin des Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) an der Universität Bielefeld und zeitweise stellvertretende Frauenbeauftragte
  • Abitur 1975, Lehramtsstudium an der Universität Bielefeld mit Abschluss des 1.+ 2. Staatsexamens für das Lehramt der Sekundarstufe I in Geschichte und Sozialwissenschaften
 

Dr.-Ing. Kira Stein

Maschinenbau- und Qualitätsfachingenieurin, Quality Systems Manager (EOQ), Senior Consultant und Dozentin im Bereich TQM und Managementsysteme, Gutachterin für die Akkreditierung gestufter Studiengänge sowie Gesellschafterin einer polnischen GmbH für Tourismus, Geschäftsanbahnung, Im- und Export.

"Das Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit ist mir persönlich wichtig, weil es mit erfolgreichen Projekten dazu beiträgt, die geschlechtsspezifische Zuordnung der Berufe - sprich Männer machen Technik, Frauen etwas Soziales - zu überwinden. Persönlich beeindruckt mich das Engagement der Mitarbeitenden, die ihre Aufgabe nicht nur als Job sehen, sondern sich mit den Inhalten auch persönlich identifizieren.

Für meinen beruflichen Kontext als Maschinenbauingenieurin und QM-Beraterin bedeutet es in direktem Zusammenhang weniger. Im Rahmen meiner ehrenamtlichen politischen Arbeit, ist das Kompetenzzentrum für mich ein wichtiger Mitstreiter, um mehr Frauen als Gestalterinnen der Technik zu gewinnen und Frauen in der Technik zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen – denn: “Ohne Frauen fehlt der Technik was.“

  • Studium der Fachrichtung „Allgemeiner Maschinenbau“;
  • Promotion in Werkstoffkunde und Schadensanalyse (TU Darmstadt);
  • Hochschultätigkeit (TU Athen);
  • 15 Jahre Führungskraft in verschiedenen Unternehmensbereichen.
  • seit 1977 intensive Beschäftigung mit dem Themenkomplex „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“, z. B. in Forschungsprojekten, zahlreichen Vorträgen und Veröffentlichungen; regelmäßige Referentin beim bundesweiten FiNuT-Kongreß, in Podiumsdiskussionen und Interviews;
  • Mitglied im Vorstand des deutschen ingenieurinnenbundes (dib e.V.) und des Deutschen Frauenrates, Delegierte im Landesfrauenrat Hessen, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes.
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Boys'Day | Neue Wege für Jungs auf der Bildungsmesse didacta

14.-18. Februar in Hannover

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Dokumentation Komm, mach MINT. Fachkongress 2011

Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen begrüßte die Gäste der Tagung zum Start in die zweite Phase des Paktes für mehr Frauen in MINT-Berufen.

Der Fachkongress des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen fand am 13.12.2011, im Umweltforum Berlin mit dem Thema "Die MINT-Karriere ist weiblich- Frauen in Führung" statt.

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TAO-Umfrage

Beteiligen Sie sich an der TAO-Umfrage: www.taosurvey.de. Die Ergebnisse leisten einen Beitrag zur Gestaltung von Internet-Dienstleistungen für Ältere.

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Digitale Gesellschaft 2011

Initiative D21 veröffentlicht neue Studie zur Entwicklung der digitalen Gesellschaft

>> zur Studie

 

Generation Girls'Day

Welche Erfahrungen und Perspektiven haben sich durch zehn Jahre Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ergeben? Haben Berufe auch in Zukunft noch ein Geschlecht?

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Festschrift für Prof. Barbara Schwarze

"... und kein bisschen leise!" Das facettenreiche Spektrum von Gender und Diversity in der Technik ist seit vielen Jahren das Feld von Frau Prof. Barbara Schwarze

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