November
November
Gender als Indikator für gute Lehre 2010
„Wo bleibt die Behinderung? – Genderdimensionen und hochschuldidaktische Intentionen zur Verbesserung von Studium und Lehre“, „Wie kommen Genderaspekte in Zeiten der Systemakkreditierung in die Lehre?“ diese und weiter Fragen werden auf der Tagung vorgestellt und diskutiert.
Physikerinnentagung 2010
Die 14. Deutsche Physikerinnentagung findet vom 4. bis 7. November 2010 in München statt. Die Veranstaltung wendet sich in erster Linie an Physikerinnen und Physiker aller Fachrichtungen, steht aber auch all denjenigen offen, die sich für physikalische Themen interessieren. Die Tagung bietet ein vielseitiges Programm mit wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Vorträgen. Impulse aus der Berufswelt sowie Beiträge zu Fragen der Karriereplanung runden das Programm ab.
"Gleichstellung der Geschlechter im ESF in Baden-Württemberg"
Zum Thema Gleichstellung im ESF in Baden-Württemberg findet mittlerweile die fünfte Fachtagung statt, bei dem auch der wissenschaftliche Referent des Porjekts NEUE WEGE FÜR JUNGS teilnimmt. Thema ist „Alles in Bewegung. Veränderte Rahmenbedingungen und neue Geschlechterrollenbilder“. Im Kontext vieler Veränderungen sollen übergreifende Themen auf der Tagung angesprochen und Zusammenhänge verdeutlicht werden wie beispielsweise die Auswirkungen der Veränderungen innerhalb der EU. Angesprochen werden alle Akteurinnen und Akteure des ESF in Baden-Württemberg auf Landes und regionaler Ebene.
Liesel Beckmann Symposium 2010: Gender in den Wirtschaftswissenschaften
Zum vierten Mal veranstaltet das Institute for Advanced Study der Technischen Universität München im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder ein Symposium zu Gender- und Diversity-Themen. In diesem Jahr steht das Symposium unter dem Titel „Gender in den
Wirtschaftswissenschaften“. Im Fokus der zahlreichen Vorträge und Workshops steht neben den Bereichen „Genderbudgeting“ und „Gendermarketing“ das Thema „Führung“. Prof. Dr. Sabine Sczesny von der Universität Bern spricht über den historischen Wandel sowohl von Geschlechterstereotypen als auch von Führungsstilen und deren Wechselspiel.















