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Gender medienkompetent. Medienbildung in einer heterogenen Gesellschaft

Die Veralltäglichung von (neuen) Medien insbesondere bei Jugendlichen geht nicht automatisch mit Medienkompetenz einher. Das hochschhulübergreifende Kompetenzzentrum für Genderforschung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft (KGBI) hat eine neue Publikation zum Thema Medienkompetenz veröffentlicht.

Die begriffliche Fassung von Medienkompetenz, ihren Bestimmungsfaktoren, ihrer sozialen und politischen Wünschbarkeit und ihrer Realisierungschancen sind Gegenstand interdisziplinärer Forschungen und praktischer Handlungsfelder. Der Band umfasst Forschungsperspektiven aus den Erziehungs-, Natur- und Sozialwissenschaften und reflektiert die Konsequenzen für Wissenschaft, Schule, Sozialarbeit und Politik.

Im Mittelpunkt stehen Bestimmungen und Erklärungen unterschiedlicher 'digitaler Spaltungen' (oder auch deren Verringerung) nach Geschlecht, Ethnie bzw. Migrationshintergrund, gesellschaftlichem Kontext, sozialem Status und - häufig in umgekehrter Relation - nach Alter. Die Beiträge zur Reflexivität, Theorieentwicklung und den sozialen Praxen von Gender und Medienkompetenz folgen der geschlechter- und bildungspolitischen Maxime der Geschlechtergerechtigkeit.

Aus dem Inhalt:
Geschlechtergerechtigkeit und Medienkompetenz - Digitale Kluft - Jugendliche unterschiedlicher Lebensformen - Medienkompetenz von Jugendlichen mit Migrationshintergrund - Neue Medien im Schulalltag - Medienkompetenz - Genderkompetenz

Weitere Informationen und den Link zur Publikation finden Sie hier.

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