Prof. Dr. Manuela Westphal

 

Jahrgang

1964

Institution

Universität Osnabrück / Erziehungs- und Kulturwissenschaften

Ausbildung / beruflicher Hintergrund

Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Hannover und an der Universität Osnabrück sowie Promotion

Seit 2003 Juniorprofessorin für Allgemeine Pädagogik und Frauenforschung an der Universität Osnabrück, Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften

Thematische Referenzen

  • Forschungsprojekt „Erfolgsbiographien von Migrantinnen“ im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. 2007-2008
  • Analyse der Beschäftigungsfähigkeit und -hindernisse von Asylsuchenden (ABA)
    Im Rahmen einer EQUAL-Entwicklungspartnerschaft "Selbsthilfe, Arbeitsmarktzugang und Gesundheit von Asylsuchenden" (SAGA)
  • Evaluationsstudie: Orientierungskurse für Migranten und Migrantinnen aus der Türkei
  • Familienorientierung, Frauen- (Männer)bild, Bildungs- und Berufsmotivation von eingewanderten und westdeutschen Frauen und Familien in interkulturell-vergleichender Perspektive (FAFRA)
  • Grundlagenforschung im Rahmen des DFG Schwerpunktprogramms Folgen der Arbeitsmigration für Bildung und Erziehung (FABER) (1991-1997)
  • Geschlecht, Beruf und Bildung. Eine vergleichende Untersuchung am Beispiel der beruflichen Integration von Aussiedlerinnen FAFRA Teilprojekt Berufs- und Bildungsmotivation: Dissertationsvorhaben 1992-1996

Weiteres

  • Gender Mainstreaming der sozialen Orientierungskurse der Landesstelle Unna Massen für Aussiedler, Zuwanderer und ausländische Flüchtlinge Pilotprojekt im Rahmen der Umsetzung von Gender Mainstreaming in Nordrhein-Westfalen
  • Rückkehrberatung in der pädagogischen Arbeit im Bereich Migration, Asyl und Menschenhandel
    Expertise für das Bundesamt für Migration und Flüchtliche der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Forschungsstudie des Europäischen Migrationsnetzwerkes
  • Vaterschaft und Erziehung in interkulturell vergleichender Perspektive FAFRA Teilprojekt Vaterschaft und Erziehung Akkulturationsstrategien im Generationen- und Geschlechtervergleich bei eingewanderten Familien. (zus. mit L. Herwartz-Emden) Studie im Auftrag des 6. Familienberichts der Bundesregierung Deutschland

Praxisprojekte / Wissenschaftliche Begleitung / Kooperationen:

  • Wissenschaftliche Beratung und Begleitung des deutschen Sportbundes: Konzeption und Programm "Integration durch Sport" Frankfurt a. M. 2001
  • Wissenschaftliche Beratung und Begleitung des Deutschen Sportbundes: Grundsatzerklärung "Sport und Zuwanderung" Frankfurt a. M. 2004
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirates: Werkstatt der Kulturen/Religion und Weltanschauung: Themen und Materialien - Erwachsenwerden vor dem Hintergrund unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen. (pbp) Bonn 2004.

Mitgliedschaften

  • Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS)
  • Gesellschaft deutscher Akademikerinnen e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft: Sektion Internationale und Interkulturell vergleichende Erziehungswissenschaft & Sektion Pädagogische Geschlechterforschung
  • Förderverein Juniorprofessur e.V. Arbeitsgruppe International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie: Sektion Frauen- und Geschlechterforschung

Prof. Dr. Manuela Westphal: Universität Osnabrück

ZurckNach ObenDruck AnsichtArtikel als Email versenden
 

Gemeinsam durchs Netz

UdL Digital Roundtable

Dreißig ausgewählte Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft diskutierten in Berlin zum Auftakt der Geh' online Woche > udldigital

›› mehr
 

Abschlusskonferenz 2011

Video der Abschlusskonferenz Initiative Internet erfahren
Berlin, 17. November 2011
>> Bericht der Konferenz

 

Studie: Mobile Internetnutzung

Die Studie der Initiative D21 beleuchtet die aktuelle mobile Internetnutzung in Deutschland

›› mehr
 

Digitale Gesellschaft 2011

Initiative D21 veröffentlicht neue Studie zur Entwicklung der digitalen Gesellschaft

>> zur Studie

 

Telekom Projekt-Wettbewerb

Die Telekom ruft auf zum Wettbewerb "Internet – keine Frage des Alters!" .

›› mehr
 

(N)ONLINER Atlas 2011

Expertise

Perspektiven für zukünftige Angebote zur Stärkung des Internet-Nutzungsinteresses von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund in Deutschland

›› mehr
 

Mitmachen: Aktiv werden!

Bestandsaufnahme

Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme stehen als Kurzversion zum Download zur Verfügung.

›› mehr
 

Sonderauswertung (N)ONLINER Atlas 2008

Erste Studie zum Zusammenhang von "Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland". Auf der Basis der Befrgaung zum (N)ONLINER Atlas 2008 wurde die Merkmale "ohne Migrationshintergrund", "mit eigener Migrationserfahrung" und "Migrationserfahrung der Eltern" eine eingehenden Analyse unterszogen. Deutlich ähnlicher ist dabei das Nutzungsverhalten von Personen ohne Migrationshintergrund und Personen, deren Eltern über Migrationserfahrung verfügen. Dies zieht sich durch die ganze Studie, auch wenn sich bei der ersten Betrachtung der Zahlen zeigt, dass Befragte ohne Migrationshintergrund das Internet mit 64,3 Prozent seltener nutzen als Befragte mit eigener Migrationserfahrung (66,8 Prozent) oder Migrationserfahrung der Eltern (75,3 Prozent). Allerdings relativiert sich dieses Ergebnis wenn der Faktor „Alter“ hinzugezogen wird.

›› mehr
 

E-Integration

Broschüre stellt anhand von Beispielen die "IT Roadmap zur gesellschaftlichen Integration" der Initiative D21 vor. Computer und Internet können wesentlich dazu beitragen, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund deutlich zu verbessern. Zu diesem Schluss kommt die IT-Roadmap "E-Integration", die von der Initiative D21 gemeinsam mit Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer in Berlin vorgestellt wurde.
In Anlehnung an die Arbeitsgruppen des Nationalen Integrationsplans dokumentiert die IT-Roadmap herausragende Praxisbeispiele, die sich der Informations- und Kommunikationsmedien zur gesellschaftlichen Integration bedienen. Gleichzeitig gibt sie Handlungsempfehlungen, wie die Integration in Deutschland mit Hilfe dieser neuen Medien gewinnbringend vorangetrieben werden kann.

›› mehr
 

Pressemitteilungen

18.12.2008 Dokumentation
27.11.2008 Primärerhebung
26.09.2008 Fachtagung
18.09.2008 Sonderauswertung
17.04.2008 Fragebogen
25.03.2008 Webangebot