Wolfgang Kirst
Jahrgang
1962
Institution
Stadt Esslingen am Neckar, Amt für Sozialwesen, Stabsstelle für Bürgerengagement und Senioren
Projektleiter "buerger-gehen-online"
Ausbildung
- Dipl. Sozialarbeiter (FH), Studium an der Hochschule für Sozialwesen in Esslingen
- Auslandssemester in Melbourne (Australien)
Beruflicher Hintergrund
Als Sozialarbeiter Praxiserfahrungen in den Arbeitsfeldern:
- Suchtkrankenhilfe
- Jugendsozialarbeit
- Verbandliche Jugendarbeit
- Wohnungslosenhilfe
- Förderung von Bürgerengagement
Thematische Referenzen
Seit 1995:
- engagiert in Arbeitsgruppen zum Thema "Sozialarbeit und Nutzung neuer Medien"
2000-2002:
- Leiter des "Teilprojekts Soziales" im Bundesforschungsprojekt MediaKomm Esslingen
-
Entwicklung von "buerger-gehen-online", unter anderem abgeleitet aus dem Arbeitsansatz der weltweit vernetzten ComputerClubhouses für Jugendliche (MIT Media Lab, Boston USA: http://www.computerclubhouse.org/)
(Zielsetzung von "buerger-gehen-online" ist es, Medienkompetenz in der Kommune zu fördern. Dazu wurden im gesamten Stadtgebiet öffentliche PC-/Internet-Zugangsorte eingerichtet, die zu bestimmten Zeiten von bürgerschaftlich engagierten PC-Mentorinnen und -Mentoren betreut werden. Diese unterstützen die Besucherinnen und Besucher individuell beim Einstieg in die Nutzung von Computer und Internet. Menschen mit Migrationshintergrund sind eine der Zielgruppen, die besonders in den Blick genommen werden.)
Seit 2003:
-
Weiterführung und Weiterentwicklung von "buerger-gehen-online" bei der Stadt Esslingen am Neckar.
Derzeit sind ca. 90 bürgerschaftlich engagierte PC-Mentorinnen und -Mentoren an 20 Standorten im Stadtgebiet tätig.
- Entwicklung und Begleitung diverser Einzelmaßnahmen zur Vermittlung von Medienkompetenz an unterschiedliche Zielgruppen, unter Einsatz von bürgerschaftlichem Engagement.
2006-2008:
- Koordination einer EU-Lernpartnerschaft (Programm für lebenslanges Lernen) zur Erprobung internetbasierter kooperativer Lernnetzwerke ("Building Bridges - Sind internetbasierte Informations- und Austauschplattformen ein sinnvolles Werkzeug, um in Europa gemeinsam zu lernen?")


















