Innovationszentrum für Informations- und Kommunikationstechnologie gegründet
Public-Private-Partnership: Fünf Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft haben in Berlin das EICT, "European Center for Information and Communication Technologies", gegründet, mit dem Ziel durch langfristiges Engagement für die europäische Informations- und Kommunikationstechnologie die Wettbewerbsfähigkeit durch Verzahnung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu erhöhen.
Die Deutsche Telekom AG (DTAG), die Siemens AG (Siemens), die Daimler-Chrysler AG (DCAG), die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. (FhG) und die Technische Universität Berlin (TUB) haben das Innovationszentrum ins Leben gerufen. Im EICT werden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der fünf Gründungspartner in Kooperationsfeldern der Informations- und Kommunikationstechnologie gebündelt und in Projekten umgesetzt.
Mit der Gründung des EICT verfolgen alle Partner das Ziel, ihre Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (I&K) nachhaltig zu stärken. Über die enge Zusammenarbeit zwischen den Partnern aus Industrie, Forschung und Wissenschaft soll das EICT den Innovationstransfer verbessern und die Umsetzung von Innovationen in marktfähige Produkte beschleunigen. Zudem erweitern die Partner aus der Wissenschaft ihre Forschungskompetenz und können jungen Wissenschaftlern praxisnahe Arbeitsplätze bieten - in einer dynamischen Industrie, die den Wachstumsmotor der europäischen Wirtschaft bildet und auch weltweit eine entscheidende Rolle für das Wirtschaftswachstum spielt.
Die Partner des EICT haben sieben Kooperationsfelder definiert, die den Rahmen für gemeinsame Anwendungs- und Forschungsprojekte zu I&K Schlüsseltechnologien bilden: Multimediale und multimodale Kommunikation, Dienste und Plattformen, Sicherheit, Ambient Intelligence, Machine-to-machine Kommunikation, Terabit Netze und Zugangstechnologien.
Weitere Informationen: www.eict.de













