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THINK ING Chat: Erfolg nur mit Ellenbogen und Ehrgeiz? Frauen im Ingenieurberuf

Noch immer ist die Ingenieurwelt eine von Männern dominierte. Doch Frauen steigen nach und nach ebenfalls in diese vielversprechende Branche ein. Viele Unternehmen warten förmlich darauf, dass die zahlreichen freien Stellen auch von Ingenieurinnen besetzt werden. Welche Initiativen in welcher Lebensphase junge Frauen unterstützen, wo sie sich informieren können und wie Ingenieurinnen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben schaffen können sind Fragen für die Expertinnen der nächsten Chatrunde bei THINK ING.

Am Dienstag, 20 April 2010 findet der nächste Live-Chat auf www.think-ing.de statt. In der Zeit von 16 bis 16:45 Uhr geben Clara Ringel, Diplom-Ingenieurin bei Goldbeck, Ulrike Schmidt, Projektmanagerin der Internet-Community für Mädchen LizzyNet (www.lizzynet.de) und Saskia Wolter, Leiterin der Koordinierungsstelle GIRLS ING. (www.girls-ing.de), Informationen über unterstützende Möglichkeiten für den Weg in die Welt der Technik. Schließlich bietet die große Auswahl an Fachrichtungen Spielraum für viele Interessensgebiete.

Trotz der großen Auswahl an Vertiefungsrichtungen und Branchen, in denen Ingenieurinnen tätig sein können, besagt eine aktuelle VDI-Statistik, dass im Jahr 2009 der Anteil von Frauen im Ingenieurberuf bei circa 12 Prozent lag. Durch Mentoring-Programme, Initiativen, Veranstaltungen und die Zertifizierung familienfreundlicher Unternehmen erhoffen sich Arbeitgeber und die Verantwortlichen an Hochschulen einen Zuwachs an jungen Ingenieurinnen. Welche konkreten Förderungsprogramme es gibt, wie die Projekte in der Praxis angenommen werden und ob sich Ingenieurinnen Respekt und Anerkennung im Job härter erarbeiten müssen, wissen die Expertinnen der aktuellen Chat-Runde. Dipl.-Ing. Clara Ringel begann nach dem FH-Abschluss in Elektrotechnik bei der Firma Goldbeck, wo sie nun für die elektrotechnische Planung einzelner Gebäudeprojekte verantwortlich ist. Zusammen mit den zwei Projektleiterinnen im Förderungsbereich Ulrike Schmidt und Saskia Wolter steht sie gerne Rede und Antwort zum Thema Frauen im Ingenieurberuf.

 

Wer zur Chat-Zeit verhindert ist, kann vorher seine Fragen an die Redaktion weiterleiten, die anschließend im Namen des Interessenten gestellt werden. Die Antworten gibt es dann im Protokoll zum Nachlesen. Einfach auf www.think-ing.de/expertenchat das Formular ausfüllen und abschicken. Den Rest erledigt die THINK ING.-Redaktion stellvertretend für die Benutzer.
Am THINK ING. ExpertenCHAT nehmen regelmäßig Sachkundige zu aktuellen Themen aus dem Ingenieurbereich Stellung. Die bisherigen Chats können im Protokoll unter http://www.think-ing.de/expertenchat nachgelesen werden.

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