Mehr Computerkompetenz für Referendarinnen und Referendare
Schüler, die im Unterricht sinnvoll den Computer nutzen, lernen schneller und nachhaltiger, das belegen diverse Untersuchungen. Aber: In Deutschland wird der Computer in der Schule im Vergleich zu anderen OECD-Ländern wesentlich seltener genutzt. Das will die Initiative D21 ändern und konzentriert sich nun mit einem speziellen Konzept auf die Referendarinnen und Referendare.
"Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!", so heißt das neue Projekt zur Digitalen Kompetenz, das Ende vergangenen Jahres beim D21-Jahreskongress im International Congress Center Dresden aus der Taufe gehoben wurde.
Zielgruppen dieser Fortbildung sind Referendarinnen und Referendare für alle Fächer und Schulformen sowie junge Lehrkräfte. In Coaching-Camps und Intensivwochen sollen sie methodisch und didaktisch auf einen Unterricht mit effektivem PC-Einsatz vorbereitet werden. Dazu gehören unter anderem methodisch-didaktische Konzepte zur Integration des Webs 2.0 in den Unterricht, der Umgang mit Social Networking, das für viele Schülern bereits durch Portale wie MySpace, Facebook und StudiVZ zum Alltag gehört, oder neue Angebote für selbststeuerndes Lernen mit E-Learning- und Blended-Learning-Konzepten.
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