Bildungschancen für Migrantinnen und Migranten: gleich gut, gleich schlecht
Kinder von Migrantinnen und Migranten werden mindestens so oft ans Gymnasium empfohlen wie ihre deutschstämmigen Mitschülerinnen und Mitschüler - wenn sie vergleichbare Leistungen und einen ähnlichen sozialen Hintergrund mitbringen.
Damit ist an dieser Stelle der Bildungsbiographie keine ethnische Diskriminierung nachweisbar, wie WZB-Bildungsforscherin Cornelia Gresch im neuen WZBrief Bildung zeigt. Sie fordert aber transparente Kriterien für die Vergabe der Übergangsempfehlung, die den unterschiedlichen Startpositionen der Kinder gerecht werden.
Mehr dazu unter: www.wzb.eu












