Abschlusskonferenz "Veränderungspotenziale von Führungsfrauen in Umwelt und Technik"
„An der Spitze wird die Luft dünn“ – heißt es, wenn über Frauenkarrieren gesprochen wird. In Führungspositionen fehlen immer noch weibliche Vorbilder und Orientierungsmöglichkeiten für nachrückende Generationen. Dennoch setzen Führungsfrauen organisatorisch und inhaltlich neue Impulse. Welche Erfahrungen machen sie dabei, wie schätzen sie ihre Wirkmöglichkeiten ein und auf welche Widerstände stoßen sie?
Das Projekt „Spitzenfrauen“ untersucht „Veränderungspotenziale von Führungsfrauen in Umwelt und Technik“. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Europäischen Sozialfonds für Deutschland gefördert. Die Abschlusskonferenz findet am 16./17.01.2012 an der Bergischen Universtät Wuppertal statt.
Innerhalb des Verbundes unter sucht die Bergische Universität Wuppertal den Einfluss von Führungsfrauen auf die geschlechtliche Organisationskultur im Management anhand von technischen Berufen. Der Schwerpunkt des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie liegt bei Veränderungspotenzialen von Frauen mit Macht in Umweltberufen: Was können sie bezogen auf Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung erreichen?
Seit April 2009 wurden acht Organisationen untersucht, davon je zwei Unternehmen, Forschungsinstitute, Universitäten und politische Institutionen. In jeder Organisation stellten sich Führungskräfte (Frauen und Männer) und Schlüsselpersonen aus der Personalent wicklung und/oder der Gleichstellungsstelle bzw. Diversity-Abteilung für ein Interview zur Verfügung. Außerdem wurden Fokusgruppendiskussionen (mit Frauen und Männern getrennt) durchgeführt.
Auf dieser Abschlusskonferenz werden die Projektergebnisse präsentiert und zu den Ergebnissen anderer Projekte in verwandten Themenbereichen in Beziehung gesetzt.
zum Programm (PDF)
www.spitzenfrauen.uni-wuppertal.de/konferenzen














